SÄR in Prag: Autodachfund und Großstadtgewusel
SÄR in Prag: Autodachfund und Großstadtgewusel In der zweiten Solo-Folge von SÄR – Sascha äußerst redselig meldet sich Sascha wieder aus Prag – diesmal mit besserem Mikrofon. Denn am Morgen ging es zurück zum Auto, um die vergessene Technik zu holen. Dabei wartet direkt die erste Überraschung: Das mobile Internet lag tatsächlich noch auf dem Autodach des kleinen Skoda Citigo. Nicht weggeflogen, nicht geklaut, einfach noch da. Danach geht es weiter mit Saschas Eindrücken aus Prag: eine gute Nacht im harten Bett, ein unsanfter Kontakt mit der niedrigen Decke, Treppen als Kleiderschrank, eine fensterlose Ferienwohnung und die Erkenntnis, dass Großstadt für einen Dorfmenschen mit ADHS ziemlich anstrengend sein kann. Sascha erzählt von vollen Straßen, hellen Sirenen, vielen Sprachen, Altstadt-Eindrücken, Baustellen, Touristenläden, Metrofahrten, Fahrkartenkontrollen und der Frage, warum Klamottenshopping nach zwanzig Minuten schon eine ernsthafte Belastungsprobe werden kann. Außerdem geht es ums Einkaufen in Prag, um Kartenzahlung, tschechische Kronen, Übersetzungsapps, Wasser mit Kohlensäure, verschwundene Haferflocken und die geplante Hop-on-Hop-off-Bustour durch die Stadt. Eine ehrliche zweite Reisebericht-Folge zwischen Autodach-Wunder, Großstadtreizüberflutung, Kaffee-Schlürfen und der Erkenntnis: Prag ist schön – aber eben auch voll, laut und wuselig.