Willkommen bei Speer.
Sascha und Pierre.
Äußerst redselig.
Zwei Mikrofone, viele Meinungen und kaum Skripte.
Hier treffen ehrliche Gespräche auf spontane Ideen.
Ob ernst, albern oder irgendwo dazwischen.
Sascha und Pierre sprechen über alles, was das Leben ausmacht.
Viel Spaß mit der neuen Folge.
So, da sind wir. Folge 1. Ich bin Sascha. Ich bin Pierre. Ja, und wir beide sind äußerst redselig. So sagt man uns nach. Also Sperr. Ja, Sperr. Also für alle, die sich noch keinen Reim machen konnten, Sascha, Pierre, äußerst redselig.
Sascha und Pierre, aber das Unter haben wir verschluckt.
Ja, aber was siehst du bei Speer jetzt?
Ja, ja, du hast recht.
Damit sind wir auch schon bei einem schönen Thema.
Wir sind beide sehr große Besserwisser.
Und bevor wir uns jetzt in Rechthabereien verwickeln,
möchten wir euch noch ein frohes neues Jahr wünschen.
Ja, wo ist Neues für alle, die uns jetzt hören?
Für uns fühlt sich das noch ein bisschen komisch an,
weil wir natürlich noch nicht in 26 sind.
Wir nehmen natürlich schon vorher was auf.
Deswegen reden wir auch nicht darüber, wie gut wir gerutscht sind,
weil wir rutschen erst noch.
Aber wie gesagt, für alle, die uns hören, wo ist Neues?
Wo ist Neues?
Möge das Jahr 26 für euch grandios werden.
Für uns alle.
Man muss doch einfach auch mal sagen, für uns.
Na gut, dann ziehen wir uns da halt mit rein.
Jetzt ist natürlich die Frage, was für zwei Vögel sind wir überhaupt?
Was für welche?
Spaß Vögel.
Das auch, ja. Komische Vögel.
Ja.
Ja, sehr komische Vögel.
Also keine Paradiesvögel, definitiv.
Ja, ich würde sagen, wir stellen uns mal ganz kurz vor,
damit ihr euch mal so ein bisschen ein Bild machen könnt,
falls ihr uns noch nicht kennt, wer wir überhaupt sind.
Da ja bei Spare das S zuerst kommt, also erst Sascha, fängt Sascha an.
Und für die zukünftigen, die hören auch noch nicht 2081.
Man weiß ja nicht, wie lange das im digitalen Zeitalter so bestehen bleibt.
Ich komme eigentlich aus dem Webradio, mache das schon ziemlich häufig, sage heute ziemlich gerne ähm.
Aber das stört uns ja alle gar nicht.
Und ähm.
Webradio ist FLR1 und da sende ich meine Sendung.
Also falls ihr mal hören wollt, wie das mit Musik klingt, könnt ihr da gerne reinkommen.
Der Pierre macht das oft auch.
Als Hobby habe ich tatsächlich Technik.
Deswegen ist Radio, Podcast, Webseiten all so ein Ding, was mich interessiert.
Und das mache ich auch beruflich.
Also ich bin Fachinformatiker und sagen wir mal, ich arbeite auch in diesem Beruf.
Genau.
Ja, ich würde sagen, Pierre, dann fang du
erst mal an und dann...
Nee, ich mach weiter. Ich fange nicht an.
Du fängst ja jetzt erst an.
Weil ich hab ja angefangen und du musst jetzt
weitermachen. Willkommen bei der
Rechthaberei.
Leg jetzt los, komm.
äh, ja, Pierre,
Jahrgang 82, tatsächlich,
auch 1982, also,
wir sind nicht mehr ganz jung und nicht mehr
ganz frisch, das sowieso nicht, aber auch nicht mehr
ganz jung.
Ja, äh, ich unterstütze Sascha,
wir haben uns tatsächlich mal über die
Arbeit kennengelernt und, ähm,
haben dann festgestellt, dass wir
viel gut und gut miteinander
quatschen können, aber meistens
wenig Sinnvolles.
Bin kein
ITer, komme nicht aus der Technik,
ich komme tatsächlich aus der Verwaltung,
bin aber so ein bisschen in diesen
Part reingerutscht und
Da Sascha und ich uns ziemlich lustig finden,
das sagt nicht jeder, das sagen meistens nur wir beide.
Stimmt auch nicht.
Habe ich dann gedacht,
okay, dann guckst du mal, ob dir das gefällt.
Und ja, das gefällt mir.
Also ihr müsst eigentlich wissen,
Pierre ist der Sympathische von uns beiden.
der auch bei den Leuten besser ankommt.
Das liegt so ein bisschen daran.
Ich will jetzt nicht sagen, dass ich mein Herz auf der Zunge habe,
aber es ist schon so, dass ich einen gewissen harten Charme haben kann.
Ich bin eigentlich aber auch eher introvertiert.
Das heißt, bei neuen Kontakten bin ich eigentlich eher so der Typ,
der erstmal sagt, ich gucke mir das erstmal an.
Die komische Nase.
Und dann gefallen mir 50 Sachen nicht.
Bei Pierre übrigens früher auch gleich am Anfang,
der gefiel mir gar nicht.
Also ich
hab ja auf explizit gestellt, was für ein
dummes Arschloch.
Was für ein dummes Arschloch
hab ich gedacht.
Ich konnte nicht ahnen, dass das gar nicht so ist.
Gott sei Dank habe ich in meinem Leben gelernt,
verlass dich nicht auf deinen ersten Eindruck,
sondern guck noch mal nach dem zweiten,
weil das ist bei mir tatsächlich so eine Macke.
Ich finde erst mal alle blöd.
Alle.
Und dann finde ich sie vielleicht doch gut.
Aber erst mal, tut mir leid, Leute, ihr seid alle blöd.
So, und jetzt kommt Pierre Scham und muss das wieder retten.
Es war auf jeden Fall ein guter Start, um sich vielleicht den ein oder anderen Zuhörer zu gewinnen, was hier alle blöd sagen.
Nein, natürlich ist es nicht so, dass Sascha alle blöd findet.
Er kann halt nur seine Zuneigung nicht sofort zeigen.
Es dauert manchmal ein bisschen.
Und wenn ich auch ehrlich bin, als wir uns damals kennengelernt haben, wir kamen wirklich aus zwei verschiedenen Richtungen.
Wir sind auch an und für sich komplett unterschiedlich.
habe ich auch nicht gedacht, dass das funktioniert mit uns.
Aber wir haben nach ganz kurzer Zeit festgestellt,
dass es eigentlich ziemlich gut funktioniert.
Also wir hatten in den Jahren, wo wir dann...
zusammen in einem Büro saßen, das Büro geteilt haben, hatten wir echt eine Menge Spaß.
Und daraus ist dann, aus einem Kollegen ist dann tatsächlich echt ein Freund geworden, muss man so sagen.
Ich vermisse die alten Bürozeiten noch öfter mal.
Definitiv.
Wenn man nicht ins Büro kam, sondern zu Freunden, das war schon eine andere Sache.
Ja, also warum müssen wir reden?
Ihr habt schon gerade so ein bisschen gehört.
Das ist so, wir sind in vielen Dingen sehr unterschiedlich,
haben in vielen Dingen aber auch eine ähnliche Meinung.
Und auch der Grund, warum ich den Podcast auf explizit gestellt habe,
ist, zumindest ich bediene mich nicht immer einer förmlichen Ausdrucksweise.
Gossensprache.
Weiß ich nicht, ob das schon Gossensprache ist,
aber ja, kann schon sein.
Und bevor wir wieder sagen,
oh nee, da hast du aber
Ficken gesagt zum Beispiel.
Oh, jetzt wäre es schon explizit.
Keine Lust.
Darum gleich
Kinder draußen bleiben.
Du kommst nicht rein.
Das ist übrigens auch ein Lebensumstand,
der uns beide sehr unterscheidet.
Ich bin kinderlos,
verantwortungslos
quasi und
kann bis auf
das, was so dazugehört,
Freundin, Job und so,
aber in meinen Tag hineinleben,
während du da tatsächlich mehr Verpflichtung hast.
Und auch Vereinsleben
hast du, glaube ich, auch noch. Du machst hier so
Fußball und so, ne?
Ja, also...
Ja, also tatsächlich, ich habe zwei Kinder und bin seit,
auch wenn ich alles zusammenzähle, ungefähr 20 Jahre lang schon Jugendtrainer,
habe früher selber aktiv auch gespielt.
Fußball, ich kenne auch gar nichts mit dem Fußball.
Fußball, ja. Und trainiere aktuell jetzt die Mannschaft meines Sohnes,
was auch eine Herausforderung sein kann, den eigenen Sohn.
Also ich wusste das von vornherein, weil mein Vater mich selbst jahrelang trainiert hat.
Aber es ist schon eine Herausforderung,
den eigenen Sohn zu trainieren.
Ich habe eine Frage.
Sah dein Vater früher anders aus?
Oder stand der so, wie er jetzt aussieht?
Er hatte ein paar Kilo weniger.
Er hatte langes Nackenhaar und ein Schnauzbart.
Also man hätte es ihm mehr abgenommen als jetzt.
Definitiv.
Gut, es ist also nicht so,
als würde ich am Spielfeldrand stehen und Leuten sagen,
dass sie mehr laufen sollen.
Das stimmt.
Aber ich muss dazu sagen, er ist aber auch selbst in seinen sportlichsten Zeiten nicht viel gelaufen.
Ich wollte jetzt eigentlich nicht deinen Vater grundsätzlich hier im ersten Podcast kaputt dissen.
Nein, wollte ich nicht.
Er mochte dich noch nie.
Das stimmt nicht.
Auch da bin ich mir sicher, es ist anders.
Aber grundsätzlich, was wir gemeinsam haben, ist ja einfach die Liebe zu Musik.
Auch wenn es nicht immer dieselbe Musik ist.
Ja gut, du hast halt keinen Geschmack.
Über Geschmack streiten und mit dir lohnt sich streiten nicht, weil du keine Ahnung hast.
Das war letztlich auch das, warum wir dann angefangen haben, Radio zu machen.
Zuerst so ein bisschen Underground-Webradio, nenne ich es jetzt einfach mal.
Underground-Webradio.
Das war so Underground, dass wir tatsächlich so um die 14, wenn mal 10 Hörer hatten.
Deswegen sind wir auch da nicht ganz unerfahren.
Ich hatte keine Zeit und keine Muße.
Das aufzubauen, ich hätte da, wenn ich gewollt hätte, hätte ich tausende Hörer haben können.
Die hast du jetzt nicht, und das ist ein gestandenes Radio, wo du jetzt sitzt.
Das weißt du doch nicht.
Von der Qualität her hätte ich das gekonnt können, Tätentüten, aber die Zeit fehlte.
Darum machen wir ja auch kein eigenes Radio mehr, sondern darum senden wir bei einem Webradio.
FLR 1.
Genau, die übrigens mich sehr warm aufgenommen haben.
muss ich sagen. Und ich fühle
mich da tatsächlich sehr wohl und ich finde,
klappt gut. Also,
ich habe ja auch schon mal Webradios geführt,
das muss man dazu sagen.
Und ich weiß, wie viel Arbeit dahinter
steckt. Da kommen wir sicherlich auch
nochmal irgendwann in einem anderen Podcast schön dazu,
was das so alles heißt.
In einem anderen Podcast,
in einer anderen Episode, meine ich natürlich.
Und
dann reden wir mal darüber.
Also, wir machen das gut.
Wir machen das ganz super und, äh,
ich nicht auszustehen, ganz im Gegenteil
und mag auch sehr,
was ich da so produziere.
Ja, also definitiv.
Definitiv. Ich als
einer deiner treuesten Hörer,
der auch
nicht nur dabei ist, sondern auch
mittendrin, kann das wirklich bestätigen.
Also,
der Sender gibt auch, glaube ich, für jeden
und alle Altersklassen was her.
Auf jeden Fall.
Und
Also ich finde es auch gut.
Ist ein schönes Projekt auch.
Hört mal rein. FLR 1.
So, wir sind jetzt fertig
mit der offensiven
Bemarktung
unseres Online-Radios.
Naja, warum denn nicht?
Die Sendung von Sascha heißt übrigens Kopflos.
So wie unser altes Radio mal hieß.
Ihr merkt schon,
Pierre ist mehr der Schambeutzen, der versucht
das alles in die richtigen Bahnen
zu rücken und auch alles schön
und ich denke mir immer jedes Mal,
das ist aber auch,
hört es oder lasst es.
Aber damit die Leute es nicht lassen,
sollten wir ja auch mal überlegen
oder ein bisschen drauf eingehen,
wo wollen wir hin mit diesem Podcast, mit dem Sperr?
Ja, das ist eine interessante...
Sagen wir Sperr oder sagen wir Sperr?
Wir sagen Sperr.
Wohin wollen wir mit Sperr?
Weil Sperr ist... Obwohl, wir könnten auch Sperr sagen.
Wir sagen beides.
Das ist das am einfachsten für mich.
Damit es nicht so spärlich klingt.
Also wo wir genau hinwollen, kann man nie genau
sagen, aber es gibt natürlich einen groben
Fahrplan.
Wir wollen sicherlich
auch mal
mit Gästen moderieren, wir wollen Leute
vorstellen, wir wollen
durchaus auch mal ernste Themen
moderieren.
ähm, nehmen
zum Beispiel ist sicherlich mal
in irgendeiner Form
ADHS-Thema, aus
spektakulären Gründen,
da gehen wir aber auch später
darauf ein, in späteren
Episoden, ihr,
wer sich auskennt, wird schon herausgefunden haben,
wer von uns beiden das haben könnte, mir ist
hier gerade was runtergefallen,
lenkt mich ab, so,
ähm,
Egal. Ja, genau.
Also da wird sicherlich auch mal rumgehen.
Es wird aber auch manchmal so ein ganz alltägliches
gehen, zum Beispiel
Pia, wann gedenkst
du dich wieder zu rasieren?
Ich finde das ganz gut eigentlich.
Ich bin ja auch froh, dass wir ein...
Es sieht ein bisschen aus, als hätte jemand mit einem Edding in deinem Gesicht rumgemalt.
Hatten wir den Reihen-Audio-Podcast geplant oder hatten wir auch einen mit Bild geplant?
Ich bin mir gerade nicht sicher.
Bisher haben wir einen Reihen-Audio-Podcast geplant.
Aber es wird natürlich auf unseren Plattformen, Instagram, Facebook, unserer Webseite,
wo ihr so schaut, werden natürlich auch Dinge über uns veröffentlicht und vielleicht auch mal Bildmaterial.
Dann rate ich dir vorher aufzuräumen.
Ja, ich weiß.
Ich bin ja verrückter Professor.
Also wo wollen wir hin? Wir haben kein
festes Thema. Wir sind
nicht unbedingt immer politisch.
Das ist vor allem nicht politisch korrekt.
Wobei politisch wir oft ja in eine ähnliche
Richtung gehen. Das wird glaube ich schnell...
Ja, aber wir sind jetzt mit unserem Podcast, wollen wir uns nicht auf ein Thema festlegen, also sprich nicht nur Politik, nicht nur Medien, nicht nur Sport oder gut mit Sport könnte Sascha gar nichts anfangen, der hat davon gehört, dass es sowas gibt.
Hallo, ich habe gehört, dass ich jetzt VfW Wolfsburg,
nee, VfW, da geht es schon los.
VfL Wolfsburg-Frau-Fan sein muss.
Jeder Fan von Eintracht Braunschweig würde jetzt zustimmen.
VfW Wolfsburg, meinst du?
Ja.
Nein, aber also, der Fahrer...
Pass auf, pass auf, lass mich ausreden, mein Freund.
Ich muss meine Rechthaberischerei hier beenden können.
Ich habe gehört, dass ich sogar einen Schal geschenkt bekomme.
auf dem dann dieses ominöse Fußball...
Also ich bin jetzt anscheinend Fan von Fußball,
wobei ihr euch bitte nicht vorstellen dürft,
wie ich da sitze und Fußball gucke, weil das tue ich.
Ich sitze da, gucke Fußball, aber ich gucke selten auf den Ball,
sondern ich gucke mir immer an, wie die Menschen drumherum...
Nee, wer neben mir sitzt, nicht.
Wer so vor, hinter mir und so, weil ich mal gucken muss,
was macht
die da? Ich hinterfrage sehr viel
in meinem Leben.
Das ist tatsächlich so.
Also Sascha, Zeit, Eintritt ins Stadion,
um andere Menschen zu beobachten.
Und auch nicht, ich werde eingeladen, tatsächlich.
Ja, okay, er lässt Eintritt sein.
Es gibt Leute, denen ist meine Anwesenheit so wichtig,
dass sie für mich bezahlen.
Hast du noch nicht erlebt, weiß ich.
Aber lange
Rede gar keinen Sinn. Das ist meist
immer so bei uns.
Wir haben kein
festes Thema. Wir werden in unseren
Themen switchen.
Was Sascha schon erwähnte, wir werden
vielleicht auch den ein oder anderen Gast mal
bei uns haben, zugeschaltet haben,
wie auch immer wir es anstellen
werden. Es wird garantiert auch mal
um Musik gehen, um Lieblingsbands,
um...
Vor allen Dingen wahrscheinlich, zumindest bei mir,
ganz oft um Bands, die ihr gar nicht kennt.
Ja.
Was ich immer bedauerlich finde.
Und Sascha ist auch meistens für Modetrends zuständig.
Total.
Was trägt man in Hollywood nicht?
Welche Zeltplane kriegt man heute
in 6XL?
Bei Temu.
Könnte sie auch bedruckt sein.
Ja.
Also, lasst euch überraschen.
Wir werden, ich denke mal,
bei Zeiten auch drüber informieren.
Ja, na sicher.
Du wolltest das jetzt schon beenden nach 16 Minuten.
Nein.
Du hast mir 16 Minuten?
Wir haben 16 Minuten.
Eine Ewigkeit. Nein.
Einfach nur hört rein, lasst euch überraschen,
seid offen.
Ja, ihr seid jetzt da.
Und wenn ihr schon mal da seid,
nehmt euch einen Kaffee oder Bier
oder eine Cola.
Und wenn wir dann auch soweit sind, vielleicht
können wir auch mal auf
den ein oder anderen Fanwunsch
wir haben dann Fans vielleicht.
Fans. Nicht only Fans,
sondern wir haben Fans.
Gott, ich weiß nicht, ob ich das möchte.
Irgendwann stehen sie dann bei dir
vor dem Fenster, oder?
Nein, das hatten wir alle schon mal.
Nicht mit mehreren, aber
ich hatte schon mal jemanden,
der mich ganz toll fand.
Das war die Polizeisache.
Nein.
Es war
ja, macht was
ihr wollt, versteht nicht unangekündigt
von meiner Tür.
Ihr dürft mich mögen, ihr dürft mich auch gern haben, aber verehrt mich nicht, denn auch in einem Podcast werdet ihr nie eins zu eins genau wissen, was wir genau für Menschen sind.
Wobei wir schon sehr authentisch sind.
Irritiert mich Pierre, da unten geht Licht an in der fremden Garage, also in der Nachbargarage.
Das spielt keine Rolle für diesen Podcast.
Aber es spielt für mich auch keine Rolle,
weil ich ja nun mal nicht bei dir bin.
Und weil du es nicht sehen kannst, genau, weil ich es daher
nicht sehen kann. Also ich kann dir sagen, bei mir
brennt auch Licht. Ich kann dir sagen,
bei mir ist es jetzt wieder aus. Das ist schön.
Ja, sind wir alle wieder beruhigt.
Ich hatte schon ein bisschen Angst
um dich.
Ja.
Ja.
Ja.
Es ist immer interessant.
Zumindest sagen Leute,
dass das interessant ist, was wir hier so machen.
Das sagst du und das sage ich.
Nein, nein, nein.
Das sind schon mal zwei.
Nein, nein, nein.
Ich kann sagen, aus unseren alten Podcasts
habe ich schon das ein oder andere Mal
auch gesagt bekommen, dass es eigentlich ganz witzig ist.
Ich habe von unserem alten Podcast
auch viel Feedback gekriegt.
Das meiste war, ich höre euch zum Einschlafen.
Ja.
Das war aber eine Freundin, die das gemeldet hat.
Nein, nein, das waren mehrere Leute.
Und das letzte nette Feedback war,
ich weiß gar nicht, ob das für dich jetzt ein Newcomer ist oder noch nicht,
ob ich das schon erzählt habe,
das letzte nette Feedback war von der Tochter,
von meiner Arbeitskollegin, die das auch hört,
dass ich klinge wie Willi und wie eine Maja.
Das hat mir auch schon jemand gesagt im Video.
Maya!
Maya!
Ich habe jetzt keine Lust, da hinzufliegen.
Tatsächlich hat mir auch schon jemand gesagt,
dass du klingst wie jemand von Biene Maya.
Er kam nicht auf den Namen,
aber das muss Willi gewesen sein.
Ja, ich habe jetzt
bei meiner Kollegin
den Spitznamen Willi.
Macht aber nichts, sie heißt seitdem Maya.
Okay.
Aber ansonsten, also habe ich auch
viele Feedbacks bekommen, die eigentlich
sagen, dass es ein schöner
Zeitvertreib war.
Ja, und warum machen wir dann
einen neuen Podcast und nicht unter unseren alten
Namen weiter? Ja Sascha, das musst du mir jetzt sagen.
Das kann ich dir sagen. Du bist derjenige,
der
kopflos den Podcast aufgelöst hat.
Es war nicht kopflos der Podcast, es war
radiokopflos der Podcast und radiokopflos
gibt es nicht mehr.
Ja, ja.
Wir müssen hier faktisch korrekt bleiben.
Und wir müssen vor allen Dingen
bei unseren ausgedachten Fakten
auch genau so bleiben.
Also es wird hier auch keinen Faktencheck geben.
Das, was wir sagen, ist auf jeden Fall gesetzt.
Vielleicht frage ich ChatGPT,
wenn ich nicht genug frage, lügt er mich an.
Das ist auch dein bester Freund hier.
Ich höre immer nur auf ChatGPT.
Ich bin schon ein bisschen eifersüchtig.
Ja, das wird auch mal.
Ich habe bestimmt eine Folge ChatGPT.
Hör auf mit eifersüchtig.
Du machst viel mehr mit dem als mit mir.
Ja.
Weil du keine Zeit hast.
Ach, hör auf.
Du kommst ja nicht einmal hier vorbei.
Du kommst jetzt nur noch, komm, lass uns remote machen.
Komm, wir machen es remote.
Ja, komm.
Wenn du jetzt noch so einen fast mich an Anzug hättest,
dann würdest du...
Du arbeitest in der Stadt, wo ich wohne.
Das heißt, du bist so gut wie immer hier.
Du könntest auch vorbeikommen.
Du könntest sogar reinkommen.
Ich weiß, ich wohne ganz oben.
Ich habe Homeoffice.
Ja, hast du.
Aber du hast auch Präsenzzeit, wie wir alle.
Ja, manchmal.
Da hast du keinen.
Aber genug der Vorwürfe.
Genug aus unserem Eheleben.
Aus unserem Eheleben vor allen Dingen.
Bevor ich dich heirate.
Obwohl.
Das würdest du gar nicht finden.
Ja, ich weiß nicht. Wir verstehen uns ja letztendlich doch.
Ja, Maya.
Wir haben ja letztens sogar zusammen gekocht.
Du hast gekocht.
Ja, ich hab gekocht.
Ja, und habe ich dafür ein Danke gekriegt?
Nein.
Du hast meinen Strom gebraucht,
du hast meine
teilweise Zutaten gebraucht,
du hast mein Wasser gebraucht,
du hast meinen Topf gebraucht,
du hast gemeckert, was ich alles nicht an Geräten
habe, du hast gemeckert,
dann hast du meine Schubladen durchsucht,
ich weiß nicht.
Und dann hattest du die Geräte, die du gesagt hast, die du nicht hast,
die hattest du dann doch.
Ja, was weiß ich denn?
Ja, und Romantik ist zwischen uns auch nicht mehr.
Oh ja, ich mach dir eine Kerze an.
Bitteschön.
Ich halte übrigens gerade eine LED-Kerze hoch.
Eine LED.
Bitteschön.
Das ist übrigens das Niveau, was euch ungefähr erwarten wird.
Und es tut mir leid.
Entschuldige mich im Vorfeld.
Also ich komme eigentlich immer mit einem sehr hohen Niveau hier an.
Und dann macht Pierre es kaputt.
Sascha bringt sein hohes Niveau mit
und dann hebe ich den Fuß nur so leicht an
und bin schon drüber.
Ich weiß nicht, kennt ihr,
vielleicht kennt ihr ja YouTube Udo und
Wildke. Ist ja auch ein
Format, die sind beim
SUS, also Fußball, Sport und
Spaß stehen Fäde oder so.
Viel, viel, viel, viel, viel Videos.
Und
Wieke muss auch nur ein Wort sagen und Udo kocht hoch.
So ist das bei uns auch.
Also Pierre sagt Hallo und ich reg mich schon auf, warum er Hallo so komisch betont hat und was er mir damit sagen will.
Ich hätte eher mit Baumann und Klausen uns verglichen.
Du bist der, der so viel Mist erzählt und ich bin der, der dann sagt Besprechungskäffchen.
Natürlich.
Natürlich.
Natürlich.
Ja, na sicher.
Ja, aber euch erwartet hier einiges.
Jetzt haben wir viel drüber gesprochen, was euch erwartet.
Sprechen wir doch mal darüber.
Also Fakt ist,
es ist hier nicht der Weisheit letzter Schluss.
Ja.
Ja.
Man weiß nie,
wem man hier so begegnet.
Mhm.
Und es gibt aber auch tiefgründige
Themen tatsächlich.
Die haben immer so
ganz schaffen, was glaube ich nie so
richtig ernst zu bleiben,
aber es gibt auch so tiefgründige
Momente.
Ähm,
Ja, das muss man einfach wissen.
Es ist eine Art, Dinge zu besprechen,
die vielleicht nicht für jeden normal ist.
Für mich aber schon, weil ich gut so klarkomme.
Aber gerade sehr merkwürdig gesprochen.
Klingt ein bisschen, als bräuchte ich Hilfe, Pierre.
Du brauchst Hilfe?
Sortier doch noch mal deine Wörter.
Und dann versuchst du es noch mal.
Nee, das versuche ich nicht noch mal.
Da habe ich Angst vor.
Ich weiß nicht, wohin das läuft.
Also nachher holt mich nur wer ab mit der Jacke
mit den Armen hinten.
Wobei eigentlich
wollen die mich nicht.
Ich bin geheilt.
Man weiß es nie.
Ja, genau.
Also Spare. Spare ist
schön.
Ich habe auch schon überlegt, was man
noch so für Wortspiele draus machen könnte.
Da würde ich auch Einsendungen begrüßen.
Also ihr dürft uns gerne
Mail schreiben an info
at spare-podcast.de
und dann mit
AE.
Schreibt uns doch Mails.
Sowas wie, ihr seid ein Sperber.
Ihr habt mich sperrlich
begeistert.
Denkt euch was aus.
Denn auch da war ChatGPT
jetzt nicht so erfolgreich.
Ja, ich war immer nur noch ChatGPT.
ChatGPT hier, ChatGPT da.
Ja, es könnte ja auch
jede andere KI, also ich hab dir
heute schon in einer Sprachnachricht gesagt,
dass eine KI
nicht alles machen kann.
Manchmal braucht man auch eine KI.
Also eine KI
braucht man dann manchmal.
Ja.
Eine andere halt.
Und das hast du nicht richtig verstanden, weil ich das
nicht richtig betont habe? Du hast es nicht betont.
Was willst du denn jetzt
von mir?
Ich werde hier merkwürdige Dinge.
Er irritiert mich.
Er irritiert dich.
Ja, dann geh doch.
Er muss mal kurz an die Tür.
Ich muss mal an die Tür.
Es hat gebümmelt.
Es ist live.
Ja, dann geh an die Tür.
So, ich kommentiere das vielleicht live für euch.
Er hat jetzt die Kopfhörer abgenommen.
Er hat das Kamerabeet verlassen.
Es könnte gespiegelt sein.
Ich weiß nicht, ob nach rechts oder links.
Es ist mir nicht ganz klar.
Er ist dann zur Tür gegangen, das Mikrofon steht jetzt verwaist dort rum.
Jetzt kommt er schon wieder zurück.
Er kommt schon wieder zurück und er hat auch ein Cappy auf.
Das Cappy hat er falsch rum auf übrigens.
Jetzt hat er seine Kopfhörer wieder auf und ist, glaube ich, auch in der Lage,
als ob, ist auch in der Lage, wieder zu sprechen.
Amazon, Mann.
Ich weiß nicht, wie du deine Amazonen nennst,
aber das kannst du machen, wie du willst.
ich nenne ihn gar nicht ich sehe ihn nicht mal weil er hat nur unten was abgestellt und war weg
weg ja wie klug k luka wie ein weg glas jetzt habe ich den faden verloren was ich vorher gesagt habe
kommentiert wie du weggegangen du hast dein ganzes leben kein faden bestimmt nicht
Ich habe immer einen Faden, der zieht dran und dann rippelt alles auf.
Dann rippelt alles auf.
Ja.
Ja.
Ich würde sagen, Sperr.
Da war ich den geliebten Sperrlich, Sperrbar, Sperrtastisch.
Und ihr könnt natürlich auch gerne Gäste vorschlagen.
Jetzt muss Pierre kurz übernehmen, ich muss mal kurz husten, dafür ziehe ich meinen Fader runter.
Das ist aber höflich von Sascha, dass er das tut.
Und wenn ihr jetzt sehen könntet,
wie er hustet, das ist...
Ja, also aber nochmal auf das Wesentliche.
Das ist das, was Sascha so gerne
außen vor lässt.
Null Plan in der Regel.
Oft viel Impro in der Regel.
Aber
wir haben uns vorgenommen, das auch ein bisschen
zu gestalten.
So ein Rahmen drumherum zu bauen.
Es ist mir übrigens neu, dass du einen Menstruationshintergrund hast.
In der Regel meinst du?
Ja.
Ja.
Dein Wortwitz ist einfach unschläger.
Ich weiß.
Ich finde ihn gut.
Ich weiß viele nicht so, aber ich finde ihn gut.
Ich habe mich vorhin zurückgehalten, als du sagtest,
ich wurde warm aufgenommen im Radio.
Ja, damit hätte ich aber kein Problem gehabt.
Nein, aber ich habe mich zurückgehalten,
um dir den Moment nicht kaputt zu machen.
Und oh, oh, oh, oh, oh, das sieht nicht gut aus.
Ich bin leicht erkältet.
Ja, ich glaube, da müssen wir Not schlachten.
Ja, also ich weiß nicht, wo du mit dem ganzen Fett hin willst, was du da drüber hast.
Das hast du gesagt. Warum machst du dich immer so runter?
Ich mach mich nicht runter, ich kann damit gut leben, wie ich bin.
Ich weiß das. Also das ist jetzt nichts, was mir nicht bekannt wäre.
Lieber gehe ich offen damit um und ich mache das ja auch nach dem Motto,
das muss man sagen und das ist eine wichtige Botschaft an euch fast zum Ende schon.
dieser ersten Episode.
Wer austeilt,
muss auch einstecken können.
Definitiv.
Also, und da ich gerne,
gerne, gerne, gerne
nicht an Sprüchen spare,
bin ich auch durchaus in der Lage,
einstecken zu können. Manchmal nehme ich
den Leuten einfach schon vorweg.
Saschas Motto ist übrigens, lieber einen Freund verlieren,
als einen guten Spruch auslassen.
Aber du mobbierst noch.
Und jetzt fragt euch, wie viele Freunde
er tatsächlich noch hat.
ausreichend.
Dann sind dir noch nicht genug Sprüche eingefallen.
Es geht mir nicht so wie dir. Ich habe jetzt nicht so
viele Leute, die ich kenne.
Also Pierre hätte zum Beispiel
kein Problem mehr damit berühmt zu werden.
Er kommt dann halt nur noch
noch langsamer irgendwo lang, weil
er kennt sowieso Hinz und Kunz und wenn man mit
ihm unterwegs ist, guckt man keinen Meter weit.
Auch ein Kollege.
Das geht mit mir nicht.
Also ich gehe durch die Stadt und niemand kennt mich
und ich bin da auch ganz glücklich drüber.
Es sei denn, er geht mit mir zusammen durch die Stadt.
Zu kotzen.
Es ist so schön.
So schön.
Das ist halt, wenn man in seiner Heimatstadt
auch viele Menschen kennt, durch Sport, durch Hobby,
durch was auch immer.
Da kommen ja auch im Laufe des Lebens,
auch noch, wenn du ein Elternteil bist,
ob jetzt männlich, weiblich oder fuchsig
konnotiert,
kommen da ja noch Menschen dazu,
weil du ja dann auch noch
die anderen Elternteile kennenlernst
und die Freunde der Elternteile
und weiß ich nicht.
Ja, naja.
Da sind immer wieder Menschen.
Manchmal trifft man auch witzigerweise die Menschen von früher,
die man früher kannte, wieder.
Das ist echt lustig.
Gerade wenn man so auf Fußballplätzen unterwegs ist.
Das finde ich schön.
Wenn du mal mitkommen möchtest,
lade ich dich gerne ein.
Nein, ich bin ja jetzt schon
VW-Volksburg-Fan.
Wieder richtig.
Vollkommen richtig.
Aber nur die Frauen.
Ja, was soll ich dir dazu sagen?
Ich würde ja gerne was anderes behaupten.
Wobei, es ist nicht egal,
ob du bei den Frauen oder bei den Männern nicht zuguckst.
Nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee, nee.
Bei den Männern hättest du viel mehr Opfer,
die du dir angucken würdest.
Bei den Männern würde ich viel mehr auf die Schnauze kriegen.
Bei dem Frauenfußball ist das noch...
Das ist korrekt, aber du hättest bei den Männern viel mehr Opfer.
viel mehr Beschäftigung. Aber
Pierre, jetzt nur ein Beispiel.
Ich mache jetzt nur ein Beispiel, noch fast zum Schluss.
Ich mache jetzt ein Beispiel. Pass auf, Pierre.
Anekdote. Du sitzt da
und
vor dem Tor wird gefoult. Es gibt
einen Elfmeter und
100...
Millionen Leute, keine Ahnung, wie viele da sitzen.
Leicht hochskaliert die Zahl gerade, aber diese 100 Millionen Leute fangen an so, das war kein Foul.
Und einer sitzt da und sagt wirklich laut, weil leise ist ihm nicht gegeben.
Er sitzt da und sagt doch, doch, das war eindeutig ein Foul.
Doch, doch.
Da bin ich mir ziemlich sicher.
Ich glaube, das würde in manch anderen Stadien und Fußballkreisen,
gerade bei den Männern, anders für mich enden.
Auch so Fragen wie, warum klatschen wir, wenn sie verletzt ist?
Ja, sie ist aufgestanden und darum geht das Spiel weiter.
Wir klatschen also, weil sie verletzt ist.
Das sind so...
Du klatschst doch, weil die das Spiel nicht verzögert hat,
bewerkt hat.
Ist egal, ich verstehe euren Fußballkram nicht.
Na, weil sie wieder aufgestanden ist,
dauert es nicht so lange und dann geht es,
ach egal, macht euren Kram da.
Ich gucke mir die Leute an und denke mir,
Rudeltiere sind interessant.
Das stimmt.
Also, ja.
Ich bin aber hinter meiner harten Fassade
ein tatsächlich sehr netter, sympathischer Mensch.
Wurde mir schon oft bestätigt.
Man muss mich kennenlernen.
Habt ihr nur wenig Gelegenheit zu.
Aber wenn ihr mich erst mal kennengelernt habt,
dann werdet ihr mich auch ganz schnell wieder los,
weil ich nicht gut bin im Kontakte halten.
Ich würde jetzt gern was Positives dazu sagen.
Mir fällt nichts dazu ein.
Ach du, du bist ja geblieben.
Ja, das ist korrekt.
Aber nur, weil du so viel Geld hast.
Ja, ich habe das alles ausgegeben schon wieder.
Ja, aber es ist ja auch nichts.
Vielleicht wären ja auch mal unsere Finanzen ein Thema.
Ja, genau.
Das ist eine kurze Sendung, weil wir haben keine.
Wie hieß denn das? Bitte spende mir.
Nein, bitte gib mir...
Funding.
Funding, ja vielleicht.
Es gibt so Plattformen, wo dann auch sowas steht wie,
hab ich mir schon überlegt,
gibt es so Plattformen, die finde ich gut,
so gib deinem Podcaster einen Kaffee aus.
Vielleicht, vielleicht, vielleicht.
Muss ich nicht immer nur Tee trinken.
Wer uns gerne einen ausgeben möchte,
darf uns auch unter der bekannten E-Mail-Adresse
Sascha Sachs hier nochmal.
Info at sperr mit ae-podcast.de eine Nachricht schreiben.
Man darf übrigens auch eine Nachricht schreiben, wenn ihr denkt, ich würde gerne mal an so einem Podcast teilnehmen.
Oder ich habe was zu erzählen, was jeder hören sollte.
Dann sagt mir bitte vorher in dieser Mail, was ihr so ungefähr erzählen wollt.
Und dann wird ihr dann was anderes erzählen können.
Nein, das kann natürlich auch passieren, aber
damit ich
so ein bisschen aussortieren kann,
womit wir persönlich gar nicht
konform gehen würden. Das ist nicht viel, aber
es gibt
immer so Themen, wo man sagt, nee, das passt
hier jetzt nicht so her.
Weil
der Eilbahn halt ist ja doch mal ein ernster Hintergrund
manchmal dabei und es hat auch ein bisschen
Vorbereitung gekostet und
Es kostet auch ein bisschen Geld und wir wollen euch
eine schöne Zeit haben gegeben
und uns natürlich
auch.
Und was wir in Folge 2 dann direkt mit euch
machen, das verraten wir euch noch nicht.
Weil wir es auch noch nicht wissen.
Das stimmt nicht.
Aber das sagen wir euch noch nicht.
Ich weiß nicht, wer es auch noch gibt.
Aber gut.
Wir lassen einfach mal diese
Selbstsicherheit bei vollkommener Ahnungslosigkeit.
Die hat er sich
in einem Kurs der Volkshochschule
angeeignet. Sicheres Auftreten
bei vollkommener Ahnungslosigkeit.
Natürlich. Das habe ich mir selbst beigebracht.
Naja.
Vielleicht, weiß ich noch nicht,
kommt auf meine Stimmung ein, vielleicht beim zweiten Mal
schon mehr in Richtung
...
Psycho unterwegs oder so.
Oder wir sind schon bei Musik.
Wir sind wahrscheinlich bei Musik.
Ich denke, wir sollten die Leute nicht gleich
in der zweiten Folge
verschrecken mit deiner Psyche.
Lass uns Musik nehmen.
Oder Film.
Oder Sport.
Also gut, bei Musik
rede ich dann mit euch alleine.
Und bei Film und Sport redet dann Pierre mit euch
alleine.
Ja, dafür ist dann, wie gesagt, Sascha ist dann
für die letzten nächsten Trends,
die letzten Schreie aus Hollywood.
Nein, ich denke, das nächste Mal werden wir
euch schon was von einer Band erzählen.
Da habe ich schon eine Idee.
Das machen wir.
Ich sag schon, geht da schon mit schwanger mit.
Ja, wird interessant.
Geht auch nicht jeder, macht Spaß.
Haben wir noch irgendwas?
Was willst du haben?
Ein Bier? Kaffee?
Also ich hatte hier gerade was zu trinken.
Wodka?
Wieso?
Wodka, Würstchen, Wasser, bitte.
Übrigens, ich habe nur so viel Alkohol, weil ich ihn selber nie trinke.
Und der ist auch noch alkoholfrei, der Alkohol.
Nicht alles.
Aber manches liegt auch schon über einem Jahr im Gefrierschrank.
Er ist auf jeden Fall kalt.
Ja.
Gut. Nö, tust du jetzt nichts. Ich würde jetzt sagen, bis demnächst.
Ja, das sollte auch reichen fürs Erste.
Schön, dass ihr bis hierher zugehört habt und wir hören uns in der nächsten Folge.
Und vielleicht sehen wir uns auch irgendwann.
Warum müssen wir mal alle sehen?
Nein, die sollen ja uns sehen, damit sie auch ein Gesicht haben und wissen, wen sie von uns nicht leiden können.
Du willst schon wieder das Gesicht der Kampagne werden.
Nein, ich möchte nur, dass sie sagen, guck mal, der sieht ja kacke aus.
Und mit der meine ich dich.
Genau.
Und dass sie zwar sagen,
okay, der hat eine Stimme wie Willi, aber er sieht
gar nicht so aus.
Ich bin mehr eine Hummel.
Ich bin mehr eine Hummel.
Alles klar, dann vielen Dank
fürs Hören und
wir hören uns. Genau.
In einer Woche, gleiche Zeit,
gleiche Stelle. Bis dahin.
Bis dahin.
Das war's mit Sperr, Sascha und Pierre.
Äußerst redselig.
Wenn's dir gefallen hat, folge uns, teile den Podcast
und komm einfach zur nächsten Folge wieder vorbei.
Denn eines ist sicher, reden können sie.
Und hören hoffentlich auch.
Bis bald.