Hallo Pierre.
Hallo Sascha. Das ist aber jetzt komisch gerade.
Warum fängst du denn an?
Ja, weil ich das kann.
Wie ist es dir ergangen?
Wir haben ja einiges gemacht jetzt im März.
Wir sind ja nun im April. Ganz frisch im April.
Der macht, was er will.
Wir waren super fleißig.
Ich mache jetzt auch, was ich will im April.
Und sage dir Prost.
Alter, trinkst du da ein...
Ich fasse es nicht. Du trinkst Bier?
Guinness.
Guinness a day keeps the doctor away.
Ja.
Das ist übrigens das Lieblingsbier von Jochen Malmsheimer.
Guinness?
Ja, das trinkt er sehr gerne nach Auftritten.
Ja, vermutlich, weil sein Leben so bitter ist.
Dann mag er es auch eher herb und bitter.
Ja, ich werde bald die Brauerei besuchen, Sascha.
Die Guinness Brauerei in Dublin.
Ja, kann ich machen.
Ja.
Ich trink's.
Ja, also.
Das ist schön. Da freue ich mich.
Ja, also wir gucken zurück auf den März.
Jetzt frisch im April.
Den ersten April haben wir ja auch hinter uns gelassen.
Sind wir eigentlich schon jetzt im April?
Ja, wir sind im April.
Sind wir jetzt frisch?
Naja, wir sind am 2. April.
Gestern haben alle April-Scherze gemacht.
Ja.
Hm. War bei mir nicht so pralle.
Nee, bei mir auch nicht.
Nein, aber Fakt ist, wir waren sehr eifrig und fleißig im März mit unserem Podcast.
Wir waren vor allem auch unterwegs.
Ich, sogar zweimal musste ich zu dir.
Aber gehen wir der Reihe nach, würde ich sagen.
Ja, fangen wir an.
Der März fing an mit unserer Fantasy-Autorin Anna Jäger.
Und Baruf-Bearbeiterin.
Und Bar- äh, Nägeltante, Nageltante für Pferde.
Genau.
Wie ich sie genannt habe.
Baruf, Barfuß für alle, die es noch nicht in Zusammenhang gebracht haben.
Weil bei einem, der kein Pferd hat, mag das etwas dauern.
Ja, das war, ich fand das schon sehr spannend, auch mal zu hören, wie man sich so ransetzt
an so ein Thema, wie man so ein Buch schreibt, muss ich sagen.
Und wie man es dann fertig kriegt auch noch.
Also das finde ich ja schon faszinierend.
Noch beeindruckender fand ich, dass sie ja nicht nur ein Buch schreibt, sondern sogar
zwei Bücher parallel.
Ja, das ist schon.
Und das ohne irgendwelche großen Notizen sich zwischendurch zu machen, sondern immer
dann, wenn sie die Idee hat, dann geht es direkt los, ohne irgendwie Zettel und Stift
oder ein Diktiergerät oder sowas mit zu haben.
Dann auch noch zweifache Mutter zu sein, einen kleinen Hof zu haben, noch dazu berufstätig
halbtags zu sein.
Also die war sehr umtriebig.
Ich habe ein Haus, darf ich nicht weitermachen, geh mal.
Ja, geh mal.
Aber nach dem Prinzip arbeitet und lebt sie ja dann auch.
Das, was nicht fertig wird, wird halt nicht fertig.
Ja, und vor allen Dingen gestaltet sich ihr Leben schon so, wie sie das möchte.
Das kann ich vielen Leuten ja nur empfehlen.
Ja, definitiv.
Und ich finde, auch wenn sie vorher schon neugierig wurde, wer wir so sind, wir haben einen neuen
Fan und eine neue Unterstützerin.
Das kann man ganz klar so festhalten.
Ja, sie hat sehr viel Werbung.
Sie hat sehr viel Werbung für uns gemacht, auf Buchmessen, wo sie war und ihre Bücher
vorgestellt und ausgestellt hat.
Wir hatten ihr so ein bisschen Merch in die Hand gedrückt, in Form von Visitenkarten und
Aufklebern.
Also vielen Dank.
Vielen Dank dafür, Anna.
Grüße gehen raus.
Auch vielen Dank nochmal an Ina, dass sie den Kontakt geknüpft hat für uns.
Und dann hat sie auch in einer Frauen, an einem Frauen-Business-Test, das war ein sehr
guter Tag.
Ja, das war ein sehr guter Tag.
Ja, das war ein sehr guter Tag.
Ja, das war ein sehr guter Tag.
Ja, das war ein sehr guter Tag.
Ja, das war ein sehr guter Tag.
Ja, das war ein sehr guter Tag.
Sie hat an einem Frauen-Business-Table Werbung für uns gemacht.
Ich bin gespannt, ob wir da so ein bisschen Response bekommen, ob sich da wer meldet und
ob wir da neue Leute kennenlernen und vielleicht auch neue Gäste akquirieren können.
Ich glaube auch melden ist ein gutes Stichwort.
Meldet euch.
Meldet euch vor allen Dingen auch, wenn ihr jemanden kennt, wo ihr sagt, der hat es mal
verdient, in meinem Rampenlicht zu stehen und dass über den mal eine Folge entsteht.
Immer mal melden und vielleicht die Person auch mal anticken.
Und sagen, hier melde dich mal bei den beiden Jungs.
Die suchen nämlich die Leute, die oft noch nicht so bekannt sind und die vor allen Dingen
ja das Rampenlicht verdient haben, weil sie irgendwas machen und es so nicht kriegen.
Ich glaube, das ist so das, was ich gerne machen würde, weil ich denke, wir können
mal über Menschen reden, die immer ganz viel leisten.
Ob für einen Einzelnen oder für viele ist da erstmal egal.
Oder ob für Tiere, viele Tiere.
Das ist erstmal egal.
Die was leisten.
Die was machen.
Ein Ehrenamt.
Vielleicht auch nur privat.
Kann ja auch sein.
Aber wenn ihr sagt, ihr habt da weh, dann stellt einfach den Kontakt her.
Das findet ihr über unsere Webseite ohne Probleme.
Die jetzt neu gestaltet ist.
Die Sascha, wo Sascha sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr fleißig gewesen ist.
Genau.
Und die wirklich auch toll mit neuem Hintergrund und allem drum und dran gestaltet hat.
Und vielen neuen Details.
Und wenn ich ein bisschen was verraten darf.
Es kommen auch bald noch recht coole Fotos dazu.
Ja, es kommen Fotos dazu.
Es kommen vor allen Dingen kommt auch der Merch Shop demnächst noch rein.
Falls ihr was kaufen wollt.
Wenn ihr was Besonderes wollt, sprecht uns lieber an.
Dann allerdings müssen wir loslaufen und nachfragen.
Und dann kann es auch sein, dass wir euch erst sagen können, was das kosten würde.
Und dann könnt ihr euch erst entscheiden.
Aber sonst der Merch Shop ist so.
Für.
Ja, ich will es nicht sagen.
0815.
Das klingt jetzt doof, aber für das Alltägliche, was man so für sich tragen kann.
Wenn man etwas Ausgefalleneres haben möchte, dann sollte man sich, glaube ich, bei uns einfach melden.
Wir machen vieles möglich.
Wir versuchen es auf jeden Fall.
Ja, wenn ihr Autogramme wollt, sendet uns einen rankierten Rückumschlag.
Ach nee, lasst das.
Post wird nur gescannt.
Davon habe ich gar nichts.
Zumindest über die Karlsruher Adresse wird es ja nur gescannt.
Vielleicht werden wir mal ähnlich wie Anna eine Signierstunde einführen, Sascha.
Wir werden einen Termin machen, an dem werden wir dann da sein.
An dem wir unsere MP3 signieren.
Digital.
Genau.
Und werden dann Unterschriften leisten.
Ich muss noch für meinen Podcast Namen noch mir eine Unterschrift überlegen, wie ich das am besten gestalte.
Aber es wird.
Ja, die Webseite hat immer mal auch Inhalte.
Ein bisschen ausführlicher oft als das, was ihr bei Instagram liest.
Liest, lesen könnt.
Liest, lesen, lesen, lesen, lesen, lassen, lassen, lesen, lassen, lassen, lesen.
Genau.
Da habe ich tatsächlich Berichte auch hinterlegt, wie das mit unseren Gästen war.
Wie wir uns unterhalten haben.
Worum es teilweise ging.
Guckt rein und informiert euch.
Wir haben für die, die alle kein Instagram, Facebook Gedöns haben möchten, theoretisch jetzt sogar die Möglichkeit
und auch praktisch sich in einen Newsletter einzuladen.
Eintragen zu lassen.
Der wird allerdings nicht so häufig kommen.
Also natürlich, wenn wir eine neue Folge haben und ich sehe, da sind jetzt mehr als eine Piepe drin.
Kriegt ihr auch da eine Info, worum es geht.
Aber ist jetzt nicht so, dass ich euch zu spammen möchte.
Vor allen Dingen, weil mir das auch Arbeit macht und wir ja alle wissen.
Nee.
Also so.
Nee, also zu viel davon kann ich nicht gebrauchen.
Ja, wir werden mal gucken.
Was wir da an Response kriegen.
Wir sind ja auch fleißig in der Planung für weitere, weitere Folgen.
Interessante Themen.
Wir suchen und nochmal auch hier der Aufruf.
Wir suchen weiterhin auch interessante Menschen, die was zu erzählen haben.
Genau.
Und ja.
Das kann alles sein.
Das kann der Kulturverein sein oder sonst was.
Das kann alles sein.
Der Sportverein.
Der Sportverein.
Der Extrem Wander Club aus was weiß ich wo.
Genau.
Ein Swinger Club.
Vielleicht noch.
Ja, wir sind ja explizit.
Ja, wir sind explizit.
Also wenn ihr einen Swinger Club habt, dann meldet euch auch da.
Aber stellt euch drauf ein, dass ich da nicht so ganz nett bin.
Der Männergesangsverein Rote Lippe.
Ich gehöre da leider nicht zum Zwingelingelingelingeling Volk.
Das ist nicht so meins.
Aber jedem das eine.
Apropos interessante Leute, die wir suchen.
Wir hatten auch weitere interessante Leute.
Und dann muss man ja sagen, hatten wir quasi.
Kann man schon Star sagen?
Nein.
Einen etwas bekannteren Künstler, den wir gewinnen konnten.
Ich glaube aber, dass er viel nicht bekannt war.
Und auch weiterhin nicht bekannt ist.
Also natürlich reden wir über den Liedermacher Falk.
Genau.
Der uns ja die Ehre gab.
Remote leider nur.
Remote.
Mit uns zu sprechen.
Und den wir ja dort interviewt haben.
Dazu wollte Pierre und auch ich glaube ich nochmal darauf eingehen,
dass wir natürlich Skripte haben, wenn wir mit Gästen reden.
Das geht nicht ohne.
Genau.
Also unser Logo ist ja eigentlich kaum Skript.
Was in den Folgen, wo wir nur unter uns sind, Sascha, kann man so sagen.
Was da auch tatsächlich keine Rolle spielt, ein Skript.
Aber wir haben für uns beschlossen, einfach bei Gästen.
So und so.
Kleine.
Ein kleines Skript zu bauen.
Was aber nicht heißt, dass wir da auch 100% dranbleiben.
Nein.
So wie das Gespräch läuft, ist das Skript eigentlich oft hinfällig.
Wir hatten es jetzt bei dem einen oder anderen Podcast, wo Sascha dann so ein bisschen ausschweifender war.
Und ich ihn dann mit dem Skript dann zurückholen musste oder konnte.
Das war aber auch ganz gut in dem Moment, dass wir wieder irgendwie in eine Spur kamen.
Aber in dem Moment, wo wir nur alleine senden oder alleine aufnehmen, wie auch immer.
Ja.
Und dann haben wir eigentlich kein Skript.
Nee.
Das sprechen wir auch immer erst kurz, bevor wir aufnehmen drüber.
Ja, also wir haben jetzt zum Beispiel vor dieser Aufnahme drei Minuten drüber gesprochen, ob wir ein Skript brauchen oder nicht.
Wir haben uns noch mal über die Gäste, über die wir sprechen wollen, im vergangenen März.
Ja, wir haben halt noch mal überlegt, was im März überhaupt war.
Ist ja schon so lange her jetzt.
Ja, wir hatten Falk.
Wir haben über Falk viel gelernt.
Wir haben gelernt, wie er Lieder schreibt.
Wir haben unter anderem aber auch gelernt, wie er Lieder schreibt.
Wir haben unter anderem aber auch gelernt, wie er Lieder schreibt.
Wir haben unter anderem aber auch gelernt, wie er Lieder schreibt.
Wir haben unter anderem aber auch gelernt, dass er nicht im Biomarkt, wir brauchen einen Einmarschbefehl gerufen hat.
Genau.
Wir haben ihn danach live gesehen.
Genau, also grundsätzlich war die Idee natürlich, um da nochmal drauf zurückzukommen, Falk zu interviewen, weil er zu uns nach Wolfenbüttel gekommen ist.
Im Rahmen seiner Falk lädt ein, beziehungsweise Falk und Freunde Events.
Wo wir auch gelernt haben, dass es die nur an drei Standorten gibt, Sascha, in Deutschland.
Ja, ich weiß immer noch nur von zwei.
Aber du hast drei verstanden.
Es sind drei. Es ist Köln, Berlin und auch Wolfenbüttel.
Das sind Städte, die man ja auch normalerweise beieinander nennt.
Das mag sein. Ich kann mich daran erinnern, dass es in Hamburg nicht lief.
In Hamburg lief es nicht.
Was ist los mit euch Leuten da oben?
Ja, die haben andere Leute. Die haben ihre anderen Leute da. Vielleicht ist da auch einfach zu viel Kultur.
Ja, gut, da kam ja, jetzt müssten wir springen, weil aus Hamburg käme ja jetzt der Trotte.
Genau.
Aber da kommen wir ja später zu. Weil nach Falk…
Nach Falk hatten wir drei Termine. Wir hatten drei Termine bei einem Doktor, quasi.
Beim Psychologen.
Beim Psychologen. Und der erste Termin war…
Nicht erfolgreich.
Lief eigentlich ganz gut.
Nein, der erste Termin war nicht…
Lief gut, aber er war nicht erfolgreich.
Der erste Termin war zumindest für Pierre nicht erfolgreich. Wir haben es beendet als nicht therapierbar.
Genau. Es gab da sehr viele Probleme.
Menschlich und technisch.
Nein, es lag daran, dass wir uns remote mit dem Johannes Streif vom ADHS Deutschland e.V. zusammengesetzt haben.
Und mein Rechner der Meinung war, er müsste die Arbeit verweigern.
Dementsprechend alles, was wir bis dahin aufgenommen hatten, alles weg war und nicht nochmal neu anfangen wollten an dem Tag.
Und uns am nächsten Tag verabredet haben. Ich aber zu Sascha nach Kaiserslautern gefahren bin.
Ja.
Und wir da nochmal aufgenommen haben und nach dieser Aufnahme, die, weil er nur eine Stunde Zeit hatte, nochmal beschlossen haben, wir führen das ganze Gespräch weiter, weil es einfach wirklich, wirklich cool war.
Auch da, Johannes, es hat super Spaß gemacht mit dir über dieses Thema zu reden.
Und ich muss auch hier mal… Ich mach das selten. Und ich mach's auch zu Recht selten.
Aber ich muss einfach mal erwähnen, Sascha, dass ich da echt stolz auf dich bin.
Ja.
Ja.
Und ich weiß, dass es wirklich wichtig war, dass du dich da sehr einbremsen konntest in diesem Gespräch.
Ich weiß, dass du sehr gerne, oft auch, vielleicht weil du es nicht anders kannst, aber dass du sehr gerne über dein Schicksal und deine Geschichten redest.
Und du da aber wirklich eher den Verein ADHS Deutschland e.V. in den Vordergrund gestellt hast.
Und da muss ich dich für loben, das hast du wirklich gut gemacht.
Ja gut, mir ging es ja in erster Linie darum, ihn vorzustellen. Das ist das eine.
Und das andere ist, ich kann das nochmal ganz kurz erklären.
Ich kann das nochmal kurz erklären, warum ich so ticke, wie ich ticke. Das wird nämlich manchmal falsch verstanden.
Ich erzähle gern über mich und meine Erlebnisse, damit man auf der anderen Seite versteht, dass ich weiß, worüber ich spreche.
Also für mich ist das, was andere vielleicht ein Ja ist oder verstehe ich. Ich muss das immer ausbauen.
Das ist oft auch so ein ADHS-Ding. Ja, das war bei mir auch so und das war so und so bei mir und so und so.
Dann hast du halt immer den Effekt, der ADHSler möchte sich gerne erklären.
Sondern die Mutter, ich verstehe dich, weil… Viele. Manche ADHSler.
ADHSler möchten auch gar nichts, aber viele wollen das.
Ja, also ich fand auch mit Johannes war es ultra cool. Was für ein charmanter, netter Mensch, muss ich auch sagen.
Und ja, vor allen Dingen auch so unkompliziert.
Also wir haben ja ihm tatsächlich viel abverlangt mit unseren Aufnahmen und immer wieder neuen Terminen gemacht.
Deswegen vielleicht auch nochmal hier nochmal ein Dank auch an die Familie von Johannes, die ihn ja in dieser Zeit auch eingeräumt haben.
Genau.
Genau.
Genau.
Genau.
Genau.
Genau.
Genau.
Genau.
Genau.
Genau.
Genau.
Ja, uns geliehen, könnte man sagen.
Vielen Dank dafür.
Ja, ich glaube auch Johannes war mal ganz begeistert davon, dass es wirklich nicht rein um ADHS ging, sondern dass es auch bei uns wirklich darum ging, ADHS Deutschland e.V., was ist das, was macht ihr?
Das Ganze haben wir aufgenommen im Rahmen des Podcasts von 2026.
Da nochmal drauf zurück.
Ich meine, wir haben schon, glaube ich, darüber gesprochen gehabt, was das beinhaltet.
Das ist…
ein Event ist, wo sich mehrere
hundert, Sascha,
korrigier mich, tausend,
2000 waren es, glaube ich,
Podcasts zusammen
quasi getan haben,
in einem bestimmten
Zeitraum einer Woche, nee, drei Tagen,
innerhalb von drei Tagen, glaube ich, war es.
Ich glaube, es war eine Woche.
Und über soziale Themen gesprochen haben,
die sie selber wählen konnten, ob mit Gästen
oder ohne Gäste und
in dem Sinne halt auch nochmal
vielen Dank an ADHS
Deutschland e.V., dass sie sich
sehr spontan
gemeldet haben, sehr spontan
dann nicht gemeldet haben auf den
Verweis mit ADHS
und
es ist aber dann wirklich ein
mega cooles Gespräch war mit Johannes, was
wirklich mega Spaß gemacht hat und
ich auch Bock hätte,
das vielleicht nochmal vorzuführen.
Sie haben ja jetzt einen Mitglied mehr.
Ja, sie haben einen Mitglied mehr.
Vielleicht, wer weiß, ob einer von unseren
Hörern, unseren
treuen Fans, vielleicht auch
mal mitgemacht hat oder einfach nur durch
das Teilen da drauf gekommen ist.
Also ich kann euch aus meiner
Erfahrung sagen, das Beitreten
zum Verein dauert auch einen Moment.
Also man fühlt etwas aus
und dann kommt auch eine Zeit lang nichts.
Also so nach dem Motto, ja, da kommt bald was
und dann kam es. Also für mich als
ADHSler war es eine schiere
lange Zeit, in der nichts kam.
Mittlerweile habe ich aber die
Bestätigung, dass ich Mitglied bin.
Aber ich
warte noch auf meine Zugangsdaten,
die sicherlich auch bald
kommen. Und was
ich aber in dem Schriftverkehr nochmal
erwähnen will, ich glaube, ich habe das auch im Podcast
schon getan, aber
den Schriftverkehr mit dem ADHS
Deutschland TV, die E-Mails, die waren gerade
für mich als ADHSler
irgendwie so ultra entspannt.
Weil ich habe geschrieben, ja, hallo, wir sind
spät dran, wir machen es zur Not auch ohne
euch und stellen euch vor, aber mit euch wäre
halt geiler, natürlich viel schöner
formuliert und business-technischer,
ne? Und dann kam zurück,
da habe ich halt so geschrieben, ja,
ich bin halt spät dran, typisch ADHS halt und
sie schrieben dann tatsächlich zurück.
Ja, wir haben das weitergegeben, wenn sich
der Vorstand bei euch nicht meldet in den
nächsten Tagen, dann bitte
doch mal erinnern, wir sind ein ADHS-Verein.
Allein diese Kommunikation
war schon für jemanden
wie mich, der nicht neurotypisch
denkt. So sagt der Mutter, ah ja, dann frage
ich nach, weil dann ist das nicht unangenehm, weil
die haben ja gesagt, frag nach und
das haben wir auch getan und
ähm,
es war ja auch tatsächlich so, ohne
ihm, dass ich auch irgendwie noch cool fand,
dass wir selbst Johannes noch dran erinnern mussten,
dass wir jetzt aufnehmen, beim ersten Termin.
Da hat er sich auch
verquatscht gehabt und das ist,
also für mich ist das einfach auch
so menschlich, weißt du, so dieses
ja, da bin ich halt eher zu Hause,
wenn du dich selbst und andere
verstehst, natürlich. Wenn du davon
keine Ahnung hast, findest du das sogar
vielleicht beleidigend. Also selbst
wenn hat ja das durch seine offene
und kommunikative Art,
nicht wieder wettgemacht, muss man dazu sagen.
Ja, und er hat sich so viel Mühe gegeben und er war so nett
und wir haben ja auch viel gelacht, tatsächlich.
Wir haben wirklich, also, wir haben ja
auch noch nach dem, nach der Aufnahme
äh, auch noch
ein bisschen so gequatscht nach,
ne, also es war schon sehr cool.
Also da gerne eine Wiederholung, auch
vielleicht gibt's da neue Erkenntnisse,
neue, neue Sachen, die
der Verein anstößt. Genau, wenn wir grad bei
Wir haben ja auch,
wir waren ja auch bei so ein bisschen
Gesellschafts, äh,
gesellschaftlicher
Anerkennung von ADHS, also es ging ja nicht
nur rein um, um den Verein
an sich, sondern auch wie ADHS
in der Gesellschaft wahrgenommen wird,
was vielleicht Verbesserungspotenzial
ähm, in Deutschland in puncto
Betreuung von ADHSlern oder
auch Diagnostik von ADHSlern
angeht. Und ich meine, ich habe ja auch
Rückmeldungen von unseren Hörern gekriegt,
die gesagt haben, ja gerne mehr von
ADHS und noch mehr. Dazu
muss ich aber sagen, ja, ADHS wird
hier immer ein Thema sein. Wir werden es
doch immer mal wieder drin haben,
aber dass ich den Podcast auf ADHS
ausrichte, ähm,
tut mir leid, Leute. Also, das ist immer ein
Hauptthema auch, aber das
verschwindet auch immer mal wieder, weil
ja, ich weiß, es reden gerade viel
über ADHS und man kann sich da
viel informieren, aber ich muss da jetzt nicht
auf jeden Zug aufspringen. Außerdem
möchte ich mich nicht auch jeden Tag
mit meinem ADHS beschäftigen,
denn letztendlich ist es ja dann wieder meins,
womit ich mich beschäftige. Und wenn
ich jeden Tag darüber nachdenke,
äh, warum ich anders
ticke und dann könnte
das eine Spirale geben und dann geht es mir auch
wieder schlecht, da habe ich dann keine Lust drauf.
Aber es wird immer mal ein Thema. Ich habe auch wieder
Anfragen laufen an Leute, die da
auch spezielle Themen haben und interessant
wären. Ob daraus was
wird und wann daraus was wird, kann ich euch
nicht sagen. Also, es wird immer mal wieder aufflackern.
Das ist halt so.
Dafür bin ich in diesem Podcast auch
ein bisschen zu schwergewichtig und dominant.
Ähm, aber
ähm, das Hauptthema wird es nicht.
Ich glaube, das Hauptthema wird tatsächlich
eher, sofern wir schnell
genug Leute rankriegen, immer zu sein,
ihr guckt euch die mal an oder hört mal
der oder guckt mal, was die machen. Guckt mal,
was der Verein macht. Guckt mal,
was die leisten, weil
ich, ähm,
mich in soziale Projekte nur bedingt
eingliedern kann, weil ich immer alles mit nach
Hause nehme, was mir passiert. Aber ich
finde, gerade das hier,
also euch im Podcast das vorzustellen,
könnte dann mein Anteil
und auch Pias Anteil an dieser Sache
sein.
Ich zitiere aus dem Podcast
mit Johannes, äh, da sagte
einer von uns dreien,
ich habe ADHS, aber ich bin
nicht ADHS. Das ist korrekt.
Ja? Ich habe zugehört.
Das kommt auch nicht so oft bei dir vor.
Nein, aber, ähm, vielleicht kann man
da einfach mitnehmen, dass, wenn wir mal wieder
über ADHS, wie gesagt, was Sascha ja schon
meinte, es wird immer wieder Thema
mal sein, aufflackern in verschiedensten
Folgen, immer aber so am Rande.
Aber sollten wir wieder
jemanden haben, wie vielleicht die Steffi
oder vielleicht auch nochmal jemand von ADHS
Deutschland e.V. oder
in irgendeiner anderen Funktion,
kann man da gerne
das vorher ankündigen und dann
könntest da Fragen beitreten.
Genau, wir können auch jetzt schon Fragen sammeln.
Also wenn ihr Fragen, Ideen zu dem Thema habt,
schickt sie uns.
Genau, schreibt uns eine E-Mail.
Ja, schreibt uns eine E-Mail. Wer uns bei
WhatsApp hat, kann uns von uns auch eine
WhatsApp schreiben.
Aber,
äh,
wir sammeln. Also es bringt jetzt nichts,
für jede Frage immer einen Termin zu machen.
Wir würden sammeln und euch die dann
auch beantworten, sofern das
funktioniert. Also, wenn man sie
beantworten kann, könnten wir das durchaus tun.
Bei den E-Mails schreibt ihr Stichwort
ADHS, damit wir das
gleich einordnen können und
ja, wenn ihr per WhatsApp schreibt,
lesen wir es ja sowieso im Text.
Genau, und
ähm, last but not least
sind wir dann von ADHS
zu dem,
ähm, Flotten Totte gekommen.
Auch der war in Wolfenbüttel.
Den haben wir unmittelbar vor
dem Auftritt in Wolfenbüttel im
Lessingtheater im Rahmen
von Falk lädt ein.
Oder Falk und
Freunde. Ja. Äh,
interviewt, wunderschön am
Ententeich in Wolfenbüttel.
Bei herrlichstem Wetter draußen. Mit leichten
Störungen. Mit leichten
Störungen im Hintergrund. Obwohl ich das auch
charmant fand, darum habe ich es ja drin gelassen.
Aber letztlich auch
da sehr interessant. Ähm,
ich bin auch ein total
interessanter Mensch, aber auch
so, also ich persönlich
bleib ja dabei. Für mich ist der unheimlich
kreativ. Auch wenn er sagt,
naja, das fällt mir so in den Schoß auf. Das ist
jetzt keine besondere Leistung. Deswegen
findet er das jetzt nicht unbedingt
kreativ. Das ist aber eine Ansichtssache.
Und ich fand auch eigentlich sehr
bescheiden dafür, dass er
doch recht viel, recht
schnell auf die Beine kriegt, musikalisch,
wenn er möchte. Und total umgänglich.
Also ich fand den Totten,
den Totten, ich fand den Totte, äh,
so vom, vom Typ her
eigentlich genau, wie ich mir vorgestellt
habe. Ich kenne ihn ja von, ähm,
den Monsters of Niedermaching. Du ja auch.
Da waren wir ja schon öfter Gast. Und ich
hab ihn auch schon mal, ähm,
live gesehen, als er mit Fred Tim unterwegs
war. Und die waren eigentlich immer alle so,
so locker. Also auch Fred Tim übrigens
einer von den Monsters. Und
genau so war das jetzt auch wieder. Das war
eigentlich total ein lockerer, unkomplizierter
Typ, der,
der ja aus dem Stehgreif
eigentlich auch, ähm, sofort mit dir
reden kann, einfach weil er sich nicht versteht.
Und was ich interessant fand, fand, äh,
und war auch der Umgang mit den,
mit den ja doch etwas störenden
Jugendlichen, die das ja aber auch nicht böse
gemeint hatten. Äh, den fand ich
auch schön. Und deswegen auch der Ausspruch
drin, so dieses, siehste, die Jugend ist
doch gar nicht so schlimm, wie wir immer alle sagen.
Beschweren sich immer nur alte Leute über die Jugend.
Das sieht Pierre ein bisschen anders, glaube ich, aber...
Nee, wobei ich glaube, also
die ersten Jugendlichen, die,
die man auch hört, äh, die Jungs,
die waren eher
neugierig und, ähm, hatten
auch, glaube ich, nicht, nicht, äh,
also die haben uns ja auch zuerst gar nicht gesehen,
muss man ja auch dazu, die ersten Störungen sind ja
passiert, da sind die an uns vorbeigefahren und haben uns ja erst
im Nachgang gesehen. Dafür konnten
die ja dann auch nichts. Und hinterher waren sie
halt neugierig, weil wir natürlich da
saßen mit Mikro und wir saßen
da, ähm, unsere Mikros,
die wir hatten, hatten halt auch, äh,
dementsprechend waren sie gekennzeichnet mit Spare
und, ähm, man hat also schon gesehen,
dass da was stattfand, also ein Interview
stattfand. Ja, auch irgendwie hat das völlig übertrieben
und sogar Moderationskarten mit
Logos gedruckt. Ja, ich weiß es auch nicht.
Wenn das gewesen sein könnte.
Ja, und
dadurch wurden sie natürlich neugierig,
was jetzt weiter nicht schlimm war, aber
sie haben dann aber auch irgendwann gemerkt, okay, ähm,
wir lassen euch jetzt mal weitermachen.
Was dann danach
folgte, was uns ja dann letztlich zum, zum
Ortswechsel gezwungen
hat, ich glaube, das war schon eher mit
Absicht. Das waren aber die Jungs,
das nicht, sondern das war eher
ein anderer Teil dieser Truppe.
Ich weiß aber auch nur, dass einer von den
Jungs zu ihnen damals auch gesagt hat,
seid ihr bescheuert. Ich glaube, dass die
doch einfach zeigen wollten, hier, guck mal, was hören wir
so, das finden wir cool. Was die nicht
wissen können, ist, dass ich das nicht machen
kann, weil ich sonst Probleme mit der
GEMA kriege. Immer wenn man jetzt sauer wird
und sagen würde, ah, den habt ihr total gestört, müsste man
ja voraussetzen, dass
sie das absichtlich gemacht haben, um
uns zu sabotieren und das glaube ich.
Ähm, es war eher, ich will cool sein
und guck mal, was ich hier so hab oder
Ich glaube schon, dass sie uns ein bisschen ärgern
wollten, aber nicht, nicht in der
bösartigen Version.
Nein. Also, na, die waren immer noch,
die waren immer noch, auch da, falls
sie hören, sie wollten reinhören,
ob sie es tun, mal gucken, aber
auch da, Grüße gehen raus an die Truppe vom
Enten. Übrigens, Funfact, man hat eure Musik
gar nicht gehört, habe ich hinterher gemerkt.
Wir hätten da bleiben können, aber
egal. Ja, aber wir mussten ja
sowieso wieder, also Torte hatte ja schon so ein bisschen
Zeitdruck, was aber auch
mal eine neue Erfahrung für uns war, also zum einen
äh, outdoor, äh,
zu interviewen. Eigentlich aber
ganz cool tatsächlich. Also,
ich hätte nicht gedacht, ich hätte auch
nicht gedacht, dass ich das so gut finde.
Ja, es war aber auch einfach mega cooles Wetter,
es passt ja alles, äh, es war
sonnig, es war recht, äh, angenehm
und
ja, mit Flotte hattest du halt auch jemanden, der
wirklich auch sofort von der,
von der Seele weggesprochen hat, ne?
Ja, und halt auch einfach für mich,
für mein Empfinden total sympathisch.
So. Der ja auch der Meinung
war, er wäre ein besserer Krankenpfleger
gewesen als Sänger, was ich
ja weiterhin bezweifle.
Vielleicht genauso gut, das kann sein,
also zumindest als Liedermacher hat er gesagt,
vielleicht genauso gut, aber mir
wäre doch ordentlich was verloren gegangen.
Also wer Flotte Torte
so nicht kennt, dem können
wir wirklich nur die Monsters of Liedermaching
ans Herz legen,
eine sehr coole Band, wir waren schon
etliche Male, Sascha natürlich noch viel, viel häufiger
als ich, aber wir waren zu,
zusammen schon bei etlichen Auftritten
von den Monsters und
haben ja so ein bisschen die Hoffnung, dass
wir vielleicht auch den einen oder anderen auch
nochmal vielleicht ans Mikro kriegen.
Ja, zumindest laufen die Anfragen, ob sie
tatsächlich erreicht haben, was ich
wollte, weiß ich nicht.
Müssen wir mal gucken, wenn nicht, haken wir nochmal nach.
Ich hab ja gelernt, man muss manchmal auch nachhaken.
Ja, aber was ich noch sagen wollte
zu dem Thema Monsters,
mir fiel das neulich ein,
davon weißt du jetzt noch nichts, aber mir fiel das neulich ein,
dass ich, ja,
zu den Monsters genauso
gekommen bin wie du.
Mir hat das damals
Thomas gezeigt.
Ich hab die Monsters über
Thomas kennengelernt damals und
hab mich dann in die Musik so
verliebt. Das fiel mir mal ein,
wo ich dann immer denke, das ist ja eigentlich schön,
wie das dann immer so per Mund zum Mund und
Zeigpropaganda oder Hörpropaganda
weitergeht. Wir haben ja auch mal wen
dabei gehabt und man kann auch da
sagen, unsere Fotografin nämlich,
man kann nämlich
auch da sagen, auch da merkt man,
wie dann so langsam das zieht,
weil man merkt,
das ist live ja noch hundertmal
cooler als auf der CD.
Ja.
Beispielsweise hatten wir sie ja auch bei
Simon und Jan mit dabei.
Ja, also ich weiß nicht,
ich sag das einfach mal, Bianca ist ja nun
ein Teil von Sperr im Hintergrund.
Neuestes Mitglied. So kann man das schon
sagen, glaube ich, weil sie leistet
viel Arbeit im Hintergrund.
Sie hat jetzt unsere Fotosession,
schon gemacht. Genau.
O-Ton meiner Mutter. Ihr wisst aber schon, dass
viele Bilder echt schwul aussehen.
Ich sage ja,
das war Absicht.
Man findet uns jetzt auch auf Grindr.
Also ich finde schon, dass
das eine gute
Bereicherung ist, gerade weil
also ich sag mal, so zwei Bilder machen
geht, geht,
aber das wird niemals so gut.
Das stimmt. Da hatten wir auch ein bisschen
mehr Fachexpertise dabei und
ja auch durchaus gute Ideen.
Was wir mit diesen Bildern genau machen,
dürft ihr euch überraschen lassen in nächster
Zeit. Wir brauchten sie halt, weil
wir die Marke dieses Podcastes
sind. Wir machen ja hier
nur bedingt Pseudonyme.
Also ich ja gar nicht.
Pierre nur in der Form,
dass er seinen Namen nicht richtig schreiben kann.
Und für die, die mich immer fragen,
nein, er wird nicht wirklich mit
P-J-E-R geschrieben.
So dumm waren seine Eltern auch nicht.
Ne, mit A-E. Ja, genau.
A-E. Ohne J.
Eigentlich heißt er Per.
Ja.
Das ist vielleicht auch nochmal an der Stelle.
Aber genau, ich hab die Monsters
tatsächlich genauso kennengelernt
wie du und ich glaube, da draußen sind
etliche Leute, die das genauso
kennengelernt haben. Ja, das ist ja auch
so eine Mund-zu-Mund-Band,
würde ich behaupten. Die sind halt jetzt
nicht in den Mainstream-Medien
und
da findet man
ja so gut wie gar nichts über sie oder
wenig. Ich behaupte, relativ wenig.
Also hier
in der Region, die übrigens nicht
Kaiserslautern ist, sind
natürlich die Schröders
ein Begriff gewesen, wo Burger ja immer
noch Lieder singt aus den Schröder-Zeiten
und auch die Schröders ja immer mal
wieder auftauchten. Und die
Schröders hatten ja tatsächlich,
das singen sie allerdings nicht bei den
Monsters, auch mal ein Nummer-Eins-Hit
mit Lass und schmutzig Liebe machen.
Wobei das nicht der Bekannte,
der bekannteste in der Region war,
in der ich wohnte, sondern der bekannteste
in dieser Region war eigentlich eher
Frische Weini. Und der wird ja teilweise noch
gespielt. Also es war bei uns
auch, aber die nahmen sich jetzt nicht so
viel. Ja.
Eigentlich, aber
wenn ihr interessiert seid
an den Monsters, dann kann ich euch
Saschas Sendung bei
FLR1 ans Herz legen.
Ja. Kopflos. Es gibt, glaube ich,
fast keine Sendung, wo Sascha
nicht mindestens ein Lied von den Monsters
spielt.
Wenn er nicht eine spezielle
Musikart an dem Tag rausgepickt
hat. Aber eigentlich
sind sie drin für immer.
Ja, weiß nicht. Das eine Mal hat es ja so
ein bisschen Western-Style. Ja, da kann es sein,
das weiß ich nicht. Aber eigentlich... Da kamen sie, glaube ich, nicht.
Aber grundsätzlich hast du mindestens ein Lied
von den Monsters am Start. Ja, halt auch,
weil ich euch lieben Menschen
daraus zeigen möchte,
was euch entgeht. Ja, das ist richtig.
Die habe ich eigentlich immer am Start.
Spätestens eigentlich
in der Regel, wenn ich meine Sendung beende.
Denn die Monsters bänden auch
ihre Konzerte mit einem
bestimmten Lied, das
tatsächlich ja auch dafür gemacht ist.
Und weil es dafür wie gemacht ist,
benutze ich es auch gern.
Vielen Dank, liebe Monsters.
Nur für uns gemacht.
Eigentlich für sie, aber wir haben ja
da unser Vergnügen. Und bevor
ich es vergesse, ich wollte es noch erwähnen,
wir haben natürlich auch Falk noch mal getroffen
auf dem Falk und
Freunde oder Falk lädt ein.
Und hatten auch da noch mal
die Gelegenheit,
Fotos mit Falk zu machen und noch mal mit ihm
zu sprechen. Habe ich auch sehr genossen,
muss ich sagen. Auch der
genauso wie Totte irgendwie
sehr nahbar, sehr nett,
sehr umgänglich auch, finde ich.
Und dankbar. Der war eigentlich
schon recht dankbar, wo
ich dann gerne selber sage, nee, pass auf,
deine CD bezahle ich. Finde ich super, dass du mir die
schenken möchtest. Aber mir
geht es ja darum, dich zu unterstützen. Und dann
war, glaube ich, eine Doppel-CD. Was hat sie
gekostet? 20 oder 25 Euro? Das ist ja
lächerlich. Für das,
was die da leisten
sonst.
Also auch der Abend, um noch mal
darauf zurückzukommen, der Abend
Falk und Freunde war
das dritte Mal in Wolfsmüttel.
Wir waren auch das dritte Mal da.
Auch für einen sehr,
sehr, sehr, sehr fairen Preis.
Und
es war wieder grandios.
Wir können es ja noch mal kurz anreißen.
Also mal abgesehen vom flotten Totten und
Falk selbst, war noch
Miss Ellie mit dabei mit neuen
Liedern. Ja, Miss Ellie
übrigens, wo wir gerade bei Miss Ellie sind,
entschuldige, wenn ich unter die Breche, aber Miss Ellie
übrigens finde ich
interessanterweise sehr ernsthaft.
Sie finde ich in ihren
Liedern, in ihrem
neuen Album deutlich ernsthafter
als nur lustig. Also
beim ersten Album oder auch beim ersten Mal,
wo sie da war, hat sie
wesentlich mehr
lustige und
satirische Lieder mitgebracht. Und das
war diesmal eher sehr ernst. Aber sie
hat es halt auch so ein bisschen erklärt,
dass es mit den Zeiten gerade zusammenhängt,
in dem wir leben. Wobei ich das
echt gut fand. Also auch Falk hatte
glaube ich ein ernsthafteres Lied mit drin.
Ja, in Veno Veritas.
Ich fand das gut, weil
die sind natürlich nicht nur Witzfiguren.
Muss man mal ganz klar sagen. Nein,
nein, nein. Und ich fand das gut und ich
fand das eigentlich auch schön. Und ich finde auch
diese Richtung dann
auch wieder passend, weil das jetzt wieder
bei Authentizität
eine Rolle spielt. Also gefiel
mir wirklich gut. Und natürlich gefiel
mir auch der Vierte im Bunde,
William Wahl.
Der ja gesangstechnisch
wirklich ganz oben ist.
Ist ja auch der ehemalige Sänger
von Basta. Einer der
Sänger. Basta war eine A Cappella Gruppe
für die Leute, die sie nicht kennt,
kannten. Man kann die immer noch
auf YouTube und Co hören. Hört es euch mal an.
Da war auch super.
Und natürlich, William kann jetzt nicht
alleine A Cappella machen. Auch wenn
er das versucht hat.
Aber es war sehr lustig.
Ja, es war sehr lustig.
Es war wirklich sehr gut. Also
William Wahl, ich kannte ihn vorher aus
diversen YouTube Clips und Videos
und
es ist definitiv,
es lohnt sich dem Mann zuzuhören
und er hat auch ganz
viele Mitmachgeschichten.
Auch ihn haben wir getroffen.
Wir haben uns jetzt nicht mit ihm unterhalten. Er wirkte
dann eher so, also nicht unfreundlich,
das will ich nicht sagen. Wie professionell.
Aber er reserviert da genau
professionell reserviert.
Am Merch jetzt nicht, aber da war er auch die ganze Zeit
belagert. Genau.
Und Miss Ellie,
mit der hatten wir vor der
Veranstaltung, hatten wir ein kleines
Erlebnis.
Wir wollten ihr eigentlich helfen und
ich glaube, sie fühlte sich zuerst so ein bisschen
genervt von mir.
Belagert vielleicht auch.
Also ich glaube, meine Theorie ist tatsächlich,
ihr müsst wissen, wir haben natürlich alle Künstler
angefragt. Von WM hatten wir keine Antwort,
was jetzt nicht schlimm ist. Also nochmal
vielleicht auch für euch zur Einordnung, wenn jemand
nicht antwortet oder
zum Podcast Nein sagt, dann ist das
für uns völlig legitim.
Wir können ja anfragen und wenn jemand
Nein sagt, das ist ja meist
wirklich aus Zeitgründen.
Wenn Miss Ellie zum Beispiel rumfährt,
ja,
die meiste Zeit ihres Lebens
von einem Termin zum anderen, dann ist die
vielleicht auch mal froh, wenn sie
sich darum nicht kümmern muss. Auch wenn
das ist vielleicht für euch mal interessant,
dass Ellie jetzt gar nicht mehr selber
entscheiden möchte, direkt wo sie
jetzt auftritt und wo nicht. Das übernimmt ihr
Booking oder ihr Management.
Was auch legitim ist. Die ordnen
halt, die gucken sich an,
was machen die und ordnen das ein, ob
das jetzt etwas ist, was sich
für sie lohnt. Genau.
Ob es sie auch ein bisschen weiterbringt.
Genau. Und ob der Termin
auch im
Marketing was bringt, logischerweise. Oder
sozial, wie auch immer. Und jetzt muss
man natürlich sagen,
noch haben wir nicht die riesen Reichweite.
Ich sage explizit
noch, aber
und dann kann ich auch verstehen, wenn mal jemand,
ich meine, guck mal, die sind ja alle kurz vorher auch
gekommen, oft erst.
Wenn man dann auch mal seine fünf Minuten Pause
braucht und jetzt nicht noch Zeit hat, einen Podcast
zu machen und ich weiß, dass sie auch
vorher pickepacke
voll mit Terminen waren, also
ja, dann ist das legitim, Leute.
Das ist halt etwas, das ist manchmal
ein bisschen bitter und manchmal ein bisschen traurig.
Wir hatten zum Beispiel Jan-Philipp Zim, die auch
mal angefragt jetzt, der wäre super
für uns, keine Frage.
Das war sein Management anscheinend
ex-Einanders. Ne, das war Patrick Seim.
Ach, das war Patrick Seim, genau, stimmt.
Aber der Jan-Philipp Zim,
die wäre super, weil er auch halt
beide Themen abdeckt, lustig
und ADHS, sowohl als auch
Autismus
und auch
Autismus und auch darüber
ja sehr öffentlich redet.
Aber auch da kam
zurück, dass es leider gar keine
freien Termine gibt im Moment.
Das ist etwas, das man akzeptieren muss, weil die
Falk sagt es ja auch
im Podcast, also mit einer 40-Stunden-Woche
kommt er nicht hin, wenn er seinen Job ernst
hat. Das hat er ja im Podcast erwähnt, das geht
den allen so und die müssen ja auch, wenn sie
mal nicht unterwegs sind, Lieder schreiben
oder Programme entwickeln,
sonst geht es ja nicht weiter.
Und ich denke, wenn die dann mal keine Zeit haben,
dann ist das legitim, das kann ich hinnehmen.
Man fragt sie vielleicht irgendwann
nochmal und dann ist gut.
Und wenn jetzt nicht, ist auch nicht schlimm.
Also das ist so,
finde ich jetzt nicht dramatisch. Manchmal ist es
ein bisschen traurig, also die Absage,
die vom Management von Patrick Salmen kam,
die kann ich nicht so nachvollziehen, aber ist okay.
Also ich weiß nicht, ob ihr Patrick Salmen
kennt, das kann glaube ich Pierre Fass besser
erklären als ich, wer das ist.
Also Patrick Salmen
müsst ihr euch vorstellen, so ein bisschen wie
Thorsten Sträter,
auch ein Schriftsteller,
ein Autor,
der großartig ist in
Alltagsbeschreiben von Alltagssituationen
sehr humoristisch.
Also den haben wir
auch schon live gesehen,
in Hannover.
Und er hat auch so eine
sehr sonorige und dunkle Stimme,
ähnlich wie Thorsten Sträter, auch so ein bisschen
im Erscheinungsbild. Er trägt jetzt
keine Mütze,
keinen Beanie, sondern er trägt halt
eher Käppi und halt auch mit
Vollbart. Ich weiß gar nicht, ob er jetzt noch einen hat.
Er ist grandios, der Mann, er ist wirklich gut.
Er ist auch lustig und
ich hätte ihn bei uns schon gesehen und
passend, aber sein Management hat halt
geschrieben, das passt nicht zu Patrick Salmen.
Gut, da sind wir jetzt unterschiedlicher
Meinung, aber auch das können wir hinnehmen.
Vielleicht irgendwann
einmal. Auch muss ich dazu sagen,
kenne ich Patrick Salmen privat nicht,
auch wenn wir kurz gesprochen haben bei dem Auftritt
damals.
Aber das war sehr kurz und
sonst kenne ich ihn nicht. Deswegen kann
ich nicht beurteilen, ob es passt oder nicht.
Das sollen dann andere tun und
gerne Fehlentscheidungen treffen. Das ist in Ordnung.
Aber um
auch nochmal kurz wieder zurückzukommen,
Sascha. Lass uns zurückkommen.
Der Totte
hat uns nach dem Auftritt
sogar noch draußen vor dem
Theater zum Bier eingeladen. Also wir
standen da tatsächlich noch mit Totte
in, weiß nicht,
in einer Sechserrunde, glaube ich
und haben mit ihm noch
oder Fünferrunde, ich weiß nicht. Fünf, glaube ich, ja.
Und haben mit ihm noch ein Bier
getrunken und haben da noch so ein bisschen
gequatscht. Wir standen dort auch mit Lasse,
bei dem ich mich entschuldigen möchte, falls
er uns hört.
Weil wenn er, ich glaube, es ist Lasse, ne?
Außer als Gitter.
Lare. Hieß er nicht Lare?
Lare, das ist für einen Namen, ich kenne nur das. Ist auch egal.
Ja, bei Lasse war es nicht.
Ist auch egal. Also falls du dich angesprochen fühlst,
wir haben vorher gedacht,
du bist ein stalkender Fan.
Falls du das gehört hast,
ich nehme es hiermit zurück und behaupte
das Gegenteil.
Du bist nur ein Stalker.
Nein, nein, nein.
Du bist auch gar kein Fan.
Nein, er stellte sich,
da sind wir wieder bei ersten Eindrücken,
das haben wir auch schon oft gehabt,
er stellte sich hinterher als netter,
wirklich cooler Typ raus,
der zumindest mit Totti auch schon mal
Kontakt hatte und extra auf Totti warten sollte,
wo wir noch gedacht haben,
jetzt hängt er sich da dran und
ist ja ungünstig und so.
War nicht so. Mea culpa.
Manchmal sind unsere Eindrücke nicht so gut.
Jetzt muss man ja auch dazu sagen,
dass er schon, Totti war der erste,
der sich da so angeschaut hat.
Er war der erste, der sich da so angeschaut hat.
Er war der erste, der sich da so angeschaut hat.
Er war der erste im Bunde, der aufgetreten ist
und dass er sich schon während des
Auftritts von Totti meldete
und so ein bisschen
scherzhaft bemängelte,
dass Totti auf der Bühne ja
Bier trinken dürfte und wir
als Gäste
auf unseren Plätzen
halt keine Getränke haben durften
und daraufhin
gab Totti ihm sein Bier.
Ja, könnt ihr mal sehen.
Das beschreibt glaube ich gut, was das für ein Typ ist, der Totti.
Also es war auf jeden Fall
ein sehr runder Abend.
Ja, ich glaube.
Aber es war ein runder Abend.
Es war wieder mal ein cooler Abend.
Also auch dieses Format, wir können es euch auch
für nächstes Jahr, Falk hatte uns sogar
schon den Termin für nächstes Jahr gegeben.
Im Januar.
Ja, ich glaube 28.
Ich glaube es gibt aber noch gar keine Karten.
Nein, aber könnt ihr euch schon mal
vormerken und wie gesagt,
wir wissen auch noch nicht, welches Lineup
er haben wird.
Aber.
Ich bin wieder dabei.
Definitiv, egal wer es ist.
Und wir können Glück haben und es ist,
sind wieder sehr bekannte
oder es sind manchmal, könnte es auch sein,
dass es weniger bekannte sind.
Und ich glaube diesmal müsste auch wieder schneller sein,
weil gefühlt wird es von Mal zu Mal voller.
Ich könnte mir vorstellen, dass es bald
geschafft wird, dass es ausverkauft ist.
Er sagt es ja selbst auch
im Gespräch. Es hängt so ein bisschen
natürlich auch daran, wen er so noch
akquirieren kann. Also
beim,
zum allerersten Mal hatte er beispielsweise
ja Simon und Jan, die schon glaube ich
recht bekannt sind. Aber auch da war es nicht
ausverkauft. Es war Miss Elli,
es war Simon und Jan.
Wir hatten jede Menge freie Plätze vor uns.
Also ausverkauft war es
diesmal auch nicht. Aber es muss auf jeden Fall
auch die letzten Male davor so
gewesen sein, dass er gesagt hat, okay, auf jeden Fall lohnt
es sich in Wolfenmüttel.
Und ich glaube die Leute,
die alle da waren, waren auch relativ
wirklich begeistert.
Genau, da fällt mir was noch zum Totter ein.
Wir hatten ja hinterher noch,
gesprochen, wer wir gehört habt.
Und haben wir natürlich nicht im Podcast,
logischerweise, weil es ja ein Privatgespräch
war. Aber der Totte sagte,
er tritt ja normalerweise eher
in kleineren
Spielstätten auf, wenn er alleine auftritt.
Und da ist das nicht
so gewöhnt, dass das Publikum nicht sieht,
weil die Strahler alle von vorne so
stark sind. Also er,
Totte lebt halt davon,
genauso wie die Monsters.
Deswegen haben die Monsters, wie wir jetzt
auch gelernt haben, immer ein bisschen saalig
dabei, dass sie ihr Publikum sehen
und einschätzen können.
Und das ist halt auf so Bühnen wie im
Letztingen Theater nicht unbedingt der Fall,
weil die werden immer von vorne voll angestreut
und die gucken dann immer in so ein schwarzes Loch.
Und das macht das Agieren
oder das Interagieren mit dem Publikum
halt auch schwer. Wobei er das gut hingekriegt
hat. Ja, aber gut,
sie haben ja dann auch das Saarlicht noch mal
so ein bisschen angemacht.
Aber gerade bei Bands
wie den Monsters, die halt auch sehr mit dem
Publikum verbunden sind, die da sehr, sehr gut sind,
die da sehr gerne interagieren,
ist das wichtig.
Und funktioniert ja wunderbar, wie wir jetzt
aus eigener Erfahrung ja nun mehrfach erwarten haben.
Mehrfach, mehrfach, mehrfach, genau.
Ja. Fand ich immer ultra interessant.
Also das fand ich alles wirklich interessant
und auch so,
ich will jetzt nicht sagen, dass das meine Idole sind,
das geht zu weit, aber dass es Musik,
die ich eigentlich immer hören kann
und die mir
oft gute Stimmung verbreitet, nicht immer.
Die haben ja durchaus auch ernsthafte
und traurigere Lieder.
Wenn wir jetzt mal an Blues denken
von den Schröders, sowohl auch von
Burka, dass er ja auch bei den
Monsters of Niedermachling singt.
Das ist ja nicht schön, das Lied.
Das ist doch schön, aber es ist nicht lustig.
Ja, es ist schon eher traurig.
Es ist schon schön irgendwie,
aber es ist halt nicht lustig.
Sehr melancholisch auch.
Aber es ist ein schönes Mitsinglied
auf jeden Fall. Das mich auch in meinen
traurigen Zeiten durchaus oft begleitet hat.
Wir werden
am 18.04. es wieder
wahrscheinlich hören.
Ich gehe davon aus, sie werden ja immer so ein paar
alte Lieder spielen.
Wir haben eigentlich
ein größeres Konzert als sonst.
Wenn ich das richtig gesehen habe,
weil sie ja alte Lieder einbauen müssen
und es ist die Aufnahmetour diesmal.
Das heißt, wir haben
jede Menge neue Lieder, die wir noch nicht kennen.
Die meisten zumindest.
Ich weiß nicht, ob Flotte Pommel aufnimmt,
dann kennen wir ihn schon, aber die meisten
kennen wir zumindest noch nicht. Und wenn wir
laut genug brüllen, sind wir auch
Teil der neuen CD, die dann rauskommt.
Sie nehmen halt an jedem Standort
Lieder auf. Aber wie das genau läuft,
könnt ihr euch im Podcast anhören. Da hat
Flotte nämlich drüber gesprochen. Das muss ich euch ja nicht
vorkauen. Ihr könnt ja mal hören, was wir so aufnehmen.
Und wer weiß, ob sich
da vielleicht noch das ein oder andere Gespräch
mit den Jungs ergeben wird.
Wir arbeiten auf jeden Fall dran, weil ich glaube,
die werden schon sehr auf unserer Wellenlänge
und drückt uns
auf jeden Fall die Daumen.
Und die Füße und die Zehen.
Und die Füße, ja.
Was kommt hier?
Wir werden demnächst
jemanden
zu Gast haben, der uns so ein bisschen
aus dem Leben eines Berufssoldaten
erzählen kann, wird.
Der
Karriereberater bei der Bundeswehr
ist und auch so ein bisschen
erzählen, was ist so der Alltag.
Dass vielleicht auch mal der ein oder andere
so ein bisschen einen Einblick davon
bekommt. Ist vielleicht jetzt nicht
was für jeden, aber ich finde
es ganz interessant, das mal zu
hören.
Was macht so ein Karriereberater bei der Bundeswehr
eigentlich? Mag schon nichts für jeden sein.
Auch ich bin ja immer mal ein bisschen zwiespältig.
Aber ich glaube, wenn man sich
Meinungen bilden will, sollte man sich
sowas auch anhören.
Das denke ich auch.
Wir haben schon vereinbart,
dass wir jetzt nicht über aktuelle
Themen sprechen, weil es darum nicht gehen soll.
Nein, also es wird
jetzt nicht irgendwie um
den Konflikt da im Iran gehen oder
in der Ukraine, sondern es geht rein
um seine Tätigkeit.
Und ähm,
ich kenne ihn auch schon sehr lange.
Wir haben uns auf dem
Platz so auch einige Duelle geliefert
vom Fußball her. Also von daher,
ich glaube, dass er da auch eine Menge zu erzählen
hat, was er so tagtäglich
in seinen
Beratungen und ich weiß,
er ist auch auf Jobmessen
und hat da Infostände
von der Bundeswehr.
Darauf könnt ihr euch freuen.
Vorbereiten.
Macht euch Notizen, falls es euch
interessiert und
arbeiten wir noch an anderen Dingen.
Die würde ich jetzt aber noch nicht verraten, weil wir noch gar nicht
wissen, wann die denn noch so kämen.
Wir werden wahrscheinlich auch ein
soziales Thema haben. Natürlich werden die Monsters
ein großes Thema sein. Wie gesagt,
18.04. im
Hallenbad in Wolfsburg werden wir da sein.
Da werden wir bestimmt drüber sprechen.
Kauft euch Karten. Es gibt immer noch welche.
Es gibt immer noch Karten.
Und es
lohnt sich wirklich.
Es lohnt sich wirklich. Und man, selbst wenn
ihr die Glieder nicht kennt,
ihr werdet trotzdem mitsehen können.
Ihr werdet Tränen lachen.
Also ich bin der beste Beweis. Ich habe sie gesehen.
Bin extra hoch
in den Harz gefahren, weil sie da aufgetreten
sind.
Und ich kannte, glaube ich, ja, ich kannte halt
die Lieder von Burger, also sprich von den Schröders.
Und
danach konnte ich aber dann alle.
Ja, das ist so. Man hat vor allen Dingen
eigentlich einen Garant für einen richtig geilen Abend.
Also auch mit den Leuten
drumherum. Man ist da sehr rücksichtsvoll.
Man ist da sehr nett zueinander.
Das gefällt mir immer sehr gut.
Ja, und wenn ihr schon da seid, dann könnt ihr, je nachdem wer von uns
allen fährt, ein alkoholfreies
Bier mit uns trinken.
Oder auch ein alkoholgesättigtes.
Das werden wir dann sehen.
Wir freuen uns auf jeden Fall.
Wir würden uns freuen, wenn es klappt.
Und ja, also
freut euch auch auf den April. Auch es wird nicht
langweilig. Nö. Aber wir
haben natürlich bisher zumindest nicht
die Gästeflut, die wir jetzt im März hatten.
Da hatten wir mal eine besondere Situation.
Aber es kann auch sein, dass wir uns nicht mehr so gut fühlen.
Das kann auch ganz schnell gehen.
Genau, wir arbeiten ja dran. Also wir jagen ja immer Anfragen raus.
Und ich tue das auch weiterhin.
Auch die Anfragen für die Leute, die sie vielleicht
erreichen und hier zum ersten Mal reinhören.
Alle Anfragen sind schon so, dass es
so ist, dass ich sage, ihr passt hier zu.
Aus unserer Sicht. Sonst würde ich euch nicht
anfragen. Oder das Thema passt
hier rein. Das ist jetzt nicht wild
rumgefragt, nur damit wir irgendwen kriegen.
Das sollte man vielleicht auch nochmal dazu
sagen. Sondern es geht schon darum,
dass uns dann immer etwas daran
liegt.
Diese Themen vorzustellen
oder die Vereine oder das,
was dahinter steckt. Denn
sonst bräuchten wir das nicht
tun. Wir kriegen ja hier keinen Cent für.
Nee, wir machen das einfach nur, weil wir viel
Langeweile haben und keine Freunde.
Also ich habe weder das eine
noch das andere
habe ich an Massen,
aber ich weiß nicht viel, was bei Pierre ist.
Du hast an
Massen Langeweile und keine
Freunde.
Nein, andersrum.
Nee, gut.
Ich werde euch auch weiterhin drin lassen, wenn
Pierre meine Fragen kritisiert, die ich
aufschreibe.
Was mich nicht interessiert. Ich kriege sie beim nächsten
Mal wieder aus Protest.
Wo man aber auch sagen muss, dass glaube ich die Frage
auch ein Vorschlag von deinem besten
Freund Chad war.
Ja, auch. Aber
ja, es kann halt sein, dass da mal was
zündet. Und außerdem war
sie dann trotzdem witzig.
Ja, aber ich glaube, er war auch recht überfordert
mit der Frage. Hört rein,
wenn ihr nicht wisst, worüber wir sprechen.
Hört rein in den flotten Totte.
Hört auch noch Falk, falls ihr es noch nicht getan habt.
Hört Anna, falls ihr es noch nicht getan habt.
Und hört Johannes.
Und darauf können wir
auch noch auf Steffi verweisen und
auf Ina verweisen. Genau, hört das euch alle mal an.
Das sind alles coole Personen. Auch Ina, weiß
ich, steht bereit dafür, wenn wir mal wieder
was machen wollen. Genau.
Da wird es auch noch was kommen,
weil es beginnt ja nun bald auch Laufsaison.
Laut Facebook ist sie schon
kräftig am trainieren. Ja, genau.
Da muss man also sich auf
neue Dinge einstellen. Wir begleiten sie
quasi. Also Pierre,
ich laufe nicht so schnell. Ich rolle.
Das ist richtig.
Aber ja, also hört euch das alles mal an,
wenn ihr es noch nicht getan habt. Das lohnt sich.
Sonst sage ich
einfach mal Tüdelü, bis zum nächsten Mal.
Tüdelü. Hatte.
Tschüss. Hatte, tschüss.
Bis denne dann.
Teilen, liken, kommentieren,
den Nachbarn erzählen, plakatieren.
Drückt die Glocke.
Ja.
Das Nachbarn. Von mir aus auch die.
Einen schönen April. Lasst euch
nicht verarschen und
frohe Ostern.
Warte mal, wenn ich das rauskomme,
war dann schon Ostern?
Nee, das ist dann gerade. Frohe Ostern.
Frohe Ostern.
Viel Spaß bei der Eiersuche. Bis denne.
Ciao.